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	<title>arbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeit"</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 05:22:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Tag 1 - Die Ankunft]]></title>
<link>http://andiearbeit.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 22:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>andiearbeitworkcamp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ging es endlich los  
Nach der Ankunft der 23 Teilnehmer ging es gleich an das Aufbauen der Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es endlich los :)</p>
<p>Nach der Ankunft der 23 Teilnehmer ging es gleich an das Aufbauen der Betten, was uns anfangs leichte Schwierigkeiten bereitet hat. Der erste "aufregende" Programmpunkt war die Exkursion zu DELL, die allgemein als "langweilig" bezeichnet wurde (von dem kostenlosen Kaffee mal abgesehen ^^).</p>
<p>Nach dem Abendessen kam die Vorstellungsrunde, in der wir über unsere Zukunftsvorstellungen gesprochen haben.  Diese Art der Selbstpräsentation hat die Meisten sehr überrascht, doch es war sehr lustig!</p>
<p>Danach trennten sich die Teilnehmer in 2 Gruppen: die eine Gruppe schaute einen Film, während die Anderen sich die Zeit auf der Wiese gemütlich vertrieben.</p>
<p>Nun beginnt das Nachtleben! Mal schauen, was die nächsten Tage bringen werden.</p>
<p>Darek Kay</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trainspotting, erste Liebe und befreites Lächeln]]></title>
<link>http://hanstobras.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:37:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>hanstobras</dc:creator>
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<description><![CDATA[I: Trainspotting
Gestern hab ich meinen privaten Filmabend gemacht. Alleine mit einem Żywiec-Bier u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I: Trainspotting</p>
<p>Gestern hab ich meinen privaten Filmabend gemacht. Alleine mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%BBywiec" target="_blank">Żywiec</a>-Bier und vollständiger Konzentration. Btw, ich liebe Filme, daher war es auch absehbar, dass ich mir einen Projektor zulegen würde, was ich mittlerweile auch getan hab. Nun gut, so war ich also bei mir daheim, und hab mir 2 Filme angesehen. Begonnen hab ich mit Trainspotting. Es ist nicht so, dass ich den Film noch nie gesehen hätte, und auch noch nie darüber gesprochen hätte. Doch die Zeit in der ich das tat iss nun doch schon einige Jahre her. Der Inhalt des Films muss eigentlich nicht mehr diskutiert werden. Die Auswirkungen jedoch schon.</p>
<p>1. der Soundtrack</p>
<p>Der Soundtrack dieses Filmes hängt mir jedes mal, wenn ich ihn gesehen hab, einige Tage hinterher, und lässt mich nicht mehr los. Nun hab ich auch noch die 2. CD des Soundtracks gefunden, und bin draufgekommen, dass sich darauf genau jene Lieder befinden, die den Film ausmachen. Choose Life!</p>
<p>2. der Drogenkonsum</p>
<p>So abstoßend der Film in einigen Szenen auch ist, so macht er trotzdem unglaubliche Lust, Heroin zu probieren. Nachvollziehbar? Ja? Nein?</p>
<p>Wichtig ist allerdings noch zu sagen, dass auch die Tage nachdem ich den Film gesehen hab, noch davon geprägt sind, dass ich die Welt um mich ein bisschen anders sehe.</p>
<p>II. Erste Liebe</p>
<p>Heute in der <a href="http://www.wienerlinien.at/itip/linienwahl/linie.php?lng=de&#38;linie=12A" target="_blank">Linie 12a Richtung Possingergasse</a>: Ein kleines Mädchen (ca 11 Jahre?) sitzt mir gegenüber und telefoniert aufgeregt und laut mit einer Freundin:</p>
<p>- Den kannst du haben, in den bin ich nicht mehr verliebt.<br />
- Das war nur, weil er neben mir gesessen ist in der Schule.<br />
- Und was ist mit dem Anatol, der schaut dich eh immer so an ...<br />
- Stimmt, der ist schirch, der hat ja lange Haare ...<br />
- Ja, und der will ja nur Sex<br />
- Schenk ihm doch Panini-Pickerl, dann küsst er dich sicher!</p>
<p>Ein Schmunzeln war kaum zu vermeiden. Sie hat es leider gemerkt und hat ganz schnell aufgehört zu telefonieren.</p>
<p>III: befreites Lächeln</p>
<p>Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich nebenberuflich Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung mache. Eine meiner KlientInnen (sie ist geistig behindert) habe ich heute getroffen. Sie war sehr lange abwesend, weil ihr Freund sich die Hüfte gebrochen hatte und im Krankenhaus war. Heute aber war sie glücklich, dass ihr normales Leben wieder anfängt und erzählte uns, dass sie ihren Freund heiraten wolle. Das Lächeln, dass sie dabei aufs Gesicht zauberte, war unglaublich schön.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[minimalleistung]]></title>
<link>http://larsschiefelbein.wordpress.com/?p=375</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:07:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>larsschiefelbein</dc:creator>
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<description><![CDATA[der thw ist jetzt meister (und nicht die dänen  )und ich hab meinen vortrag hinter mir. in der disk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>der thw ist jetzt meister (und nicht die dänen ;-) )und ich hab meinen vortrag hinter mir. in der diskussion hab ich mich schadlos gehalten, aber auch nicht wirklich geglänzt. dienstag ist dann tag der wahrheit, dann gibt der chef seinen kommentar zu meiner forschung ab.<br />
bis dahin ist mein ohr hoffentlich wieder heil. momentan gehts nur mit hohen dosen nsaids, und die verträgt mein magen auf dauer bestimmt nicht. außerdem würde ich gerne zumindest ein glas sekt auf katrins dr-titel trinken...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeit, mon amour]]></title>
<link>http://ordsallad.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 17:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>ordsallad</dc:creator>
<guid>http://ordsallad.wordpress.com/?p=74</guid>
<description><![CDATA[Tjolahopp. Nu har jag varit avhållsam från bloggen ett tag.
Hur har jag haft det? Rätt trevligt f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Tjolahopp. Nu har jag varit avhållsam från bloggen ett tag.<br />
Hur har jag haft det? Rätt trevligt faktiskt, es knallt und geht.</p>
<p>Idag har jag varit på asperger- och autismutbildningsdag med P. Intressant, om man får säga så, även om de inte tillhör min vanligaste patientgrupp. Wichtig att ha kunskap om i alla fall om kontakten ska funka bra. Fast utbildningen var egentligen mer riktad till psykologer, så det blev mycket ältande av vilka testmetoder som var tuffast. WCST var tydligen väldigt tufft. Det är något med psykologer och bokstavsförkortningar för testmedtoder, de kan hålla på i timmar. Och det gjorde de.</p>
<p>Nya jobbet och jag är fortfarande vänner, snart firar vi tvåmånadersjubileum tillsammans. Ett tecken på att vi blivit väl tajta är att jag ligger ett dygn plus på flexen. Det kan inte vara normalt.<br />
Jag blir kvar för länge. Jag har, helt oväntat, upptäckt en tvångsmässigt överambitiös sida hos mig. Den höll ytterst låg profil när jag pluggade, men nu har den alltså visat sitt arbetsamma tryne. (Det skulle kunna bero på att det är ca 149 gånger roligare när man faktiskt får hålla på med saker själv och har eget ansvar för det också. (Och att man dessutom får lön för det, ehrm.))<br />
Min överambitiösa sida ställer dock till problem. Jag vill jämt vara grymt påläst från början, vara en superbra lyssnande doktor, komma på det bästa behandlingsalternativet, lösa alla problem på en och samma gång, helst hinna med allt på ett besök och sen skriva en überbra journal på det hela. (Dessutom vill jag gärna skriva den på rim, rappa in den i diktafonen, vilket jag doch inte riktigt kommit igång med än.) Bortsett från att det såklart inte alls alltid går så bra tar det tid, därav bonusflexen. Dessutom ligger en lång stressande lista på skrivbordet med grejer jag inte hunnit göra än och tittar surt på mig.<br />
Och halva helgen ska jag vara jour. Och Emma har åkt iväg och raggar trilobiter. Stackars, stackars mig!</p>
<p>Fast helgen bjuder även på Kalas hos såväl K som P. Sehr gut.</p>
<p>Hah.<br />
Vilken drygtråkig blogg det blev. Nästa gång kanske jag bättrar mig. Nu ska jag duscha och se på Family Guy. Inte samtidigt dock.</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonne!]]></title>
<link>http://shzzzq.wordpress.com/?p=417</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:14:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ella Shzzzq</dc:creator>
<guid>http://shzzzq.wordpress.com/?p=417</guid>
<description><![CDATA[  
Ja, mit ein bisschen Sonne læsst sich das computerlose Leben durchaus aushalten. Besonders, we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>  </p>
<p>Ja, mit ein bisschen Sonne læsst sich das computerlose Leben durchaus aushalten. Besonders, wenn einem die Touristen zu Fuessen liegen und einem haufenweise Trinkgeld in die Hand druecken.<!--more--> Aber auch sonst waren die ganz nett heut, direkt interessiert.</p>
<p>Hab ich eigentlich schon ganz offiziell erwæhnt, dass man jetzt auch nachts ohne Kunstlicht lesen kann? Jaja, so hell isses schon, und das wird noch viel schlimmer.</p>
<p>Vielleicht sollte ich auch langsam mal wieder den Blogalltag einkehren lassen und nicht immer nur von meinem Schmuckstueck berichten. So war beispielsweise Phøbe fuer ein paar Tage in den Schoss der Kicherweiber zurueckgekehrt, musste uns jedoch leider heute schon wieder verlassen. Ausserdem hatte ich eine Couchsurferin aus Frankreich (Lyon) zu Gast, die das komplette Wetterspektrum von Schnee bis zu strahlendem Sonnenschein mitgenommen hat, ehe sie gestern wieder abgereist ist.</p>
<p>Morgen sollte es besser auch schøn werden, denn abends soll an der Telegrafbukta, Tromsøs Strand, gegrillt werden. Das wær schon schøner ohne Regen und so. Und am Samstag steht natuerlich der Nationalfeiertag auf dem Programm. Bis jetzt sind meine Plæne dafuer noch eher diffus, am Morgen gibt's wohl ein Fruehstueck mit dem Chor.</p>
<p>So, ich setz jetzt die Sonnenbrille auf und spaziere nach Hause. Immer nur in der Unibib - da werd ich am Ende noch schlauer oder so.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besprechungsarbeitsbereich]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/?p=1350</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 15:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.wordpress.com/?p=1350</guid>
<description><![CDATA[Besprechungsarbeitsbereich ist ein schönes Wort, welches aber leider viel zu selten im alltägliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Besprechungsarbeitsbereich ist ein schönes Wort, welches aber leider viel zu selten im alltäglichen Sprachgebrauch auftritt. Was kaum verwundert, denn es klingt, als ob man sich als Teilnehmer der in dem genannten Arbeitsbereich stattfindenden Besprechung zuerst quadratisch zu falten und dann symmetrisch in die dafür vorgesehene Buchse zu zwängen habe.</p>
<p>Kekse hat natürlich auch keiner mitgebracht, war ja klar. Dieser Fehler wird aber so schnell nicht wieder passieren, denn ohne das mahlende Geräusch, welches mürbes Gebäck in den Mundhöhlen der Anwesenden zu produzieren vermag, bleibt nur noch deren vehementes Zähneknirschen übrig. Einer tut sich dabei immer besonders hervor. Wenn es stimmen sollte, dass Einäugige die Könige unter den Blinden sind, dann ist er ein Zyklop. Ob ein Auge mehr sieht möchte ich allerdings bezweifeln, soviel freier Mann bin ich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indirekter Prostaglandin-Spender]]></title>
<link>http://therufus.wordpress.com/?p=1081</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>the rufus</dc:creator>
<guid>http://therufus.wordpress.com/?p=1081</guid>
<description><![CDATA[Habe meinen im Büro gerade mit Kürbiskernen befüllt, die dann so nach und nach in mich hinein tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe meinen im Büro gerade mit Kürbiskernen befüllt, die dann so nach und nach in mich hinein tröpfeln werden. Weg sind die Nüsse, für's Hirn ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Probe auf Lebenszeit]]></title>
<link>http://putonreset.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:45:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>onreset</dc:creator>
<guid>http://putonreset.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Irgendwann werde ich wie Günter Wallraff mich verkleiden und in die Redaktionen einschleichen und m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann werde ich wie Günter Wallraff mich verkleiden und in die Redaktionen einschleichen und mal aufdecken, welche ausbeuterischen Praktiken sich hinter wirklich gutklingenden und vornehmlich renommierten Medien verbergen. Bis ich als Rächer der Enterbten, äh, Unbezahlten samt rotem Cape und Röntgenblick durch die Open-Offices schleiche, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Einen Vorgeschmack auf die hiesigen Praktiken sollen zwei Beispiele beschreiben - nehmen wir mal an, ich möchte...</p>
<p>1. ...Theaterkritiker werden. Ich bin jung, ich bin leidenschaftlicher Theatergänger und habe die digitale Revolution schon mit der Muttermilch eingesogen. Ich bewerbe mich bei einer Online-Redaktion.</p>
<p>Oh super - denke ich - meine Arbeitsproben kommen gut an bei der Redaktion. Wie schön - denke ich - endlich kann ich nach meiner Ausbildung zum Journalisten mit Theaterkritik ein wenig Geld verdienen. Oh - denke ich - als mir gesagt wird, daß die Anfänger pro Kritik, unabhänig von der Länge, mit jeweils 50 Euro pauschal bezahlt werden. Oh je - entfährt mir - als mir gesagt wird, daß man die Bereitschaft erwarte, auch mal nach Leipzig zu fahren, schließlich gäbe es in Berlin genug Theaterkritiker, die das Gebiet schon ganz gut abgesteckt haben. Oh Gott - denke ich bei mir, als mir schließlich aufgeht, daß die Reisekosten nicht erstatten werden. Ich möchte noch immer Theaterkritiker werden, aber ich möchte nicht unbedingt 40 Euro bezahlen müssen, um meine Rezensionen zu veröffentlichen. Eureka - entfährt mir letztendlich in einem Geistesblitz - ich könnte für das Geld vielleicht selbst eine Zeitschrift herauszugeben.</p>
<p>2. ...Online-Journalist werden. Ich bin jung, ich bin leidenschaftlicher Internet-User, und ich weiß, daß Page-Imprints schon mal der Stoff sind, aus dem ganze Online-Redaktionen erwachsen. Ich bewerbe mich bei einem nicht unbekannten politischen Magazin, daß in naher Zukunft eine Online-Ausgabe realisieren will und dazu nach jungen, dynamischen Journalisten sucht.</p>
<p>Oh super - denke ich - als man mir sagt, daß ich gleich mit der Probezeit anfangen könne. Wie schön - denke ich - als mir gesagt wird, daß man mich sogar fürs Probearbeiten mit 400 Euro bezahlen möchte. Oh - denke ich - als ich höre, daß die Probezeit für zwei Monate angesetzt ist und ich nach Möglichkeit Vollzeit arbeiten soll. Oh je - entfährt mir - als mir gesagt wird, daß das natürlich nicht auf der Grundlage eines Arbeitsvertrages geschehen, sondern erst die Vorbereitungsphase dafür sein soll. Oh Gott - denke ich mir - als mir aufgeht, daß das eigentlich ein Praktikum ohne jegliche Verpflichtung meines vornehmlichen Arbeitgebers ist und ich durchaus auch nach Anstellung noch drei Monate ordentlicher Probezeit hinter mich bringen muss, in der ich durchaus gekündigt werden kann. Eureka - entfährt mir letztendlich in einem Geistesblitz - hätte ich doch eine Schreinerlehre gemacht!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verlorene Zeit]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:51:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Es freut mich, dass ich über die Segen der Bulimie geschrieben habe. Dadurch merkte ich, dass es ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, dass ich über die <a href="http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/04/28/die-segen-der-bulimie/">Segen der Bulimie</a> geschrieben habe. Dadurch merkte ich, dass es nicht nur verlorene Zeit war. Seit ich gesund wurde, arbeite ich (be)ständig, um vorwärts zu kommen. Manchmal übertreibe ich und es werden Züge einer Work-a-holikerin erkennbar. Vor einigen Tagen erkannte ich, dass es damit zusammenhängt: Durch die Krankheit hatte ich so viel Zeit verloren!</p>
<p>Es gibt viele Projekte. Es gibt viel, das ich in diesem kurzen Leben erreichen will. Und ich habe so viel Zeit verschwendet! Deshalb gebe ich schon länger mein Bestes, um diese Zeit wieder gut zu machen. Doch ist das keine Lösung. Wenn ich so weiter mache, falle ich irgendwann vor lauter Erschöpfung tot um. Mein social life und die Entspannung müssen meistens in der Warteschleife verweilen. Aber es ist immer so viel los, ich werde nie die Zeit dafür finden. Ich muss sie mir bewusst nehmen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen telefonierte ich mit meiner Mutter. Sie erinnerte mich an das, was die Oma früher immer fragte: „Warst du heute schon draußen? Hast du den Duft der Blumen eingeatmet?“ Ich habe keine Zeit verloren. Alles läuft nach Plan, auch wenn ich es lieber anders geplant hätte. Dennoch bin ich nicht diejenige, die alles in der Hand hat. Ich bin nur ein Pünktchen im Universum! Und jetzt nehme ich mir Zeit und mache eine halbe Stunde Yoga! Die Arbeit kann warten! Die Zeit wartet nicht, bis ich so weit bin!</p>
<p><strong>Driftwood</strong> (Moody Blues)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/an97c-1fp8k'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/an97c-1fp8k&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Just like the driftwood of a dream<br />
Left of the seashore of sleep<br />
Just like the words that wouldn't rhyme<br />
Lost in the desert of time<br />
Time waits for no one at all<br />
No, not even you<br />
You thought you'd seen it all before<br />
You really thought you knew</p>
<p>I don't remember what was said<br />
In the confusion that night<br />
I only know what's on my mind<br />
What's in the future we will decide<br />
Time waits for no one at all<br />
No, not even you<br />
You thought you'd seen it all before<br />
You really thought you knew</p>
<p>I've shattered the illusion<br />
Of fortune and of fame<br />
But darling now I know you<br />
Life could never be the same<br />
Oh no... don't leave me driftwood<br />
On the shore</p>
<p>Time waits for no one my love<br />
No, not even you<br />
You thought you'd seen it all before<br />
You really thought you knew</p>
<p>I've shattered the illusion<br />
Of forture and of fame<br />
I'm waking up<br />
I'm reaching up<br />
I'm getting up from this game<br />
Oh no... don't leave me driftwood<br />
On the shore<br />
Oh no... don't, don't leave me driftwood<br />
On the shore...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Verwirrung ist mit den Verwirrten]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=252</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/?p=252</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Leute, die behaupten, ich sei verwirrt. Stimmt aber gar nicht - jedenfalls meistens.
Gerade ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die behaupten, ich sei verwirrt. Stimmt aber gar nicht - jedenfalls meistens.</p>
<p>Gerade am Fahrstuhl. Ein junges Kücken steht davor, start auf den Fußboden und wartet auf den selbigen. Ich seh mir das kurz an, geh hin und drücke mal auf den Anforderungsknopf für den Fahrstuhl, nicht ohne mir den Kommentar zu verkneifen:"Manchmal kommt er dann schneller"</p>
<p>Sie gut mich an und meinte:"Oh, hab ich vergessen zu drücken? Naja, Frau und blond, das kann ja nicht klappen mit der Technik" Kurze Randnotiz, das war der Fahrstuhl im Maschinenbaugebäude der TU Dortmund. Wir steigen dann also mal in den Fahrstuhl ein, sie will in den 3. ich in den 2. Stock. Am 2. angekommen, steige ich aus und wünsche noch einen schönen Tag. Sie mir auch. Auf einmal höre ich Tappelschritte hinter mir, ich dreh mich um und wer läuft verwirrt hinter mir hier? Richtig, die kleine aus dem Fahrstuhl. Also frage ich sie, ob sie wüsste, dass wir in der zweiten Etage sein. Sie kommt mich an, völlig durch den Wind und sagt:"Nein."</p>
<p>Die noch fehlende Etage erklimmt sie dann über die Treppe, ist wohl besser so. Also ich verbitte mir ab sofort, als verwirrt bezeichnet zu werden, es gibt noch deutlich schlimmere.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeit ist ein Commons]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=219</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:02:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=219</guid>
<description><![CDATA[ &#8220;Der Mensch hat keine Zeit, wenn er sich nicht Zeit nimmt, Zeit zu haben.&#8221;
Das fand ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border:1px solid black;float:right;margin:3px 4px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1020/556656621_ba9e8c870f_m.jpg" alt="" width="198" height="198" /> "Der Mensch hat keine Zeit, wenn er sich nicht Zeit nimmt, Zeit zu haben."</p>
<p>Das fand ich heute in meiner mailbox (Quelle unbekannt). Ich erinnerte mich an die <a href="http://www.zeitbank.net/" target="_blank">Zeitbank</a>, die mit ihrem ZeitBank NetzWerk Menschen zusammen bringt; und zwar nach der einfachen Formel:<strong> 'Ich schenke Dir eine Stunde, Du schenkst mir (oder einem Dritten im Netz) eine Stunde'</strong>.<strong> </strong></p>
<p>Die "Bank" konzentriert sich vor allem auf...<!--more--> soziale Dienstleistungen, die - sofern keine Gegenleistung erbracht werden kann- mit 7,50 Euro entlohnt werden. Die Idee ist,  Zeit zu einer inflations- und abgabenfreien Z(w)eitwährung macht.</p>
<p>Dafür wurden die Initiatoren 2006 mit dem ersten Preis der <a href="http://www.bszm.de/" target="_blank">Bürgerstiftung Zukunftsfähiges München</a> ausgezeichnet.</p>
<p>Eine prima Initiative zur Belebung der Allmende, wie ich finde. Und zwar aus zwei Gründen:</p>
<p>1. Wenn es richtig ist, dass intakte natürliche, kulturelle und soziale Ressourcen -vitale commons- vor allem dort erhalten oder erweitert werden, wo Menschen eine Beziehung zu ihrer natürlichen und sozialen Umgebung haben und wo die Beziehungen der Menschen untereinander intakt sind, dann ist alles, was dem solidarischen Miteinander und dem Eingebundensein der Einzelnen dient, gut für die Allmende.</p>
<p>2. Eine der folgenreichsten Überzeugungen der Moderne ist, seit John Locke, die Kopplung der Idee der Freiheit an die des Privateigentums im Sinne der absoluten Verfügungsgewalt über Sachen. (Die Lockschen Bedingungen, die diese Verfügungsgewalt einschränken, geraten da schnell ins Hintertreffen.) Die Berechtigung, etwas privat anzueignen, entsteht nun in klassisch liberaler Tradition durch Arbeit. Arbeit schafft Eigentum.  Wer etwas bearbeitet, fördert, umformt, ist so frei, es sich anzueignen.</p>
<p>Aber: wie bewerten wir den Wert der Arbeit? Und: Warum sollten das rohe Öl, nur weil es gefördert würde; das Wasser, nur weil es der Quelle entnommen wurde oder die von anderen weitergegebenen Wissensschätze, die der eigenen Kreativität und Produktivität den Boden bereiteten, gleich mit in Geiselhaft genommen werden?</p>
<p>Würde es nicht reichen, wenn man die Arbeit selbst -so gerecht wie möglich- und die getätigten Investitionen bezahlt? Nicht aber die Ressourcen (die Allmende) selbst? Den Wert dieser müssten jene, die sie bearbeiten, eigentlich der Gemeinschaft zurück zahlen. Das wären sprudelnde Einnahmen für die stets klammen öffentlichen Kassen.</p>
<p>Doch zurück zur Frage, wie die Arbeit entlohnt werden kann.Die Zeitbank sagt; das gerechteste Maß für die Entlohnung von Arbeit ist die aufgewendete Zeit. Jede Stunde -gleich ob Begleit- und Besuchsdienste, Reparatur- und Haushaltshilfen, Unterstützung schulpflichtiger Kinder- ist gleich viel wert.</p>
<p>Das Schöne daran:  subjektiv ist mir die von einem Handwerker geleistete Stunde zum Aufbau meiner Möbel natürlich mehr wert, als die von mir gegebene Nachhilfestunde in Spanisch oder Französisch. Letzteres mache ich mit links. Ersteres bringt mich tendenziell zur Verzweiflung. Und gratis dazu gibt's die Chance, nette Menschen kennen zu lernen.</p>
<p>Hoffe, dass das Beispiel Schule macht.</p>
<p>PS: Hat nicht jemand Zeit, die Internetpräsenz der Zeitbank etwas aufzupeppen?</p>
<pre>Foto: by <a href="http://flickr.com/photos/bogenfreund/" target="_blank">bogenfreund</a> on flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dummheit]]></title>
<link>http://antichaos.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 19:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffi</dc:creator>
<guid>http://antichaos.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Warum ist die Menschheit nur so unbeschreiblich dumm? Wie kann man ein einfaches &#8220;Nein, verdam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist die Menschheit nur so unbeschreiblich dumm? Wie kann man ein einfaches "Nein, verdammt!" nicht verstehen? Es waren heute <span style="text-decoration:line-through;">erst</span> knapp 300 Leute im Schwimmbad und ich bin jetzt schon mit den Nerven am Ende.</p>
<p>"Kann ich bitte schnell raus? Mein Ball ist über den Zaun geflogen." - <em>ca. 10 Mal innerhalb einer halben Stunde</em><br />
"Ich hab meine Saisonskarte vergessen! Darf ich trotzdem rein?" - <em>ca. 15 Mal im Laufe des Nachmittags</em><br />
"Darf ich bitte raus? Ich komme sofort wieder. Hab die Karte aber am Platz liegen lassen." <em>ca. 20 Mal im Laufe des Nachmittags</em></p>
<p>Am liebsten hätte ich die Bälle zerstochen und die Menschen erwürgt. 1 bis 2 Mal ist ja ok, aber doch nicht gleich an die 40 Mal. Meine Psyche schafft das nicht! Am Ende des Sommers sitze ich nach vor und zurück wippend in meinem Zimmer, sabbere und kann nicht mehr in vollständigen Sätzen reden.</p>
<p>Außerdem: Was ist denn so schwer daran ein einfaches "Ciao", "Tschüss" oder "Auf Wiedersehen" über die Lippen zu bekommen? Bei jedem Einzelnen habe ich mich verabschiedet, auch wenn ich gerade nicht wollte und 80% sind einfach nicht in der Lage ein Wort zu sagen. Ich verlange ja nicht mal Augenkontakt, nur das Wort. Ist es neuerdings cool unhöflich zu sein? Da habe ich anscheinend etwas wichtiges verpasst. </p>
<p>Natürlich kam es wieder zu einem "Problem" mit der zweiten Eingangstür. Dieses Mal wollten 3 Halbstarke aus dem Schwimmbad raus und haben natürlich Sturm geläutet. Ich hab sie erfolgreich ignoriert und nicht im Traum daran gedacht ihnen zu öffnen oder ihnen gar zu sagen, dass sie durch diese Tür nicht raus dürfen. Wer nicht lesen kann, ist selbst schuld. Am Bildschirm sah ich dann das Michael, der nette Bademeister, sie zum anderen Ausgang schickte, zu mir. Der kleinste Trottel geht zuerst raus und sagt:</p>
<p>"Danke, dass du uns aufgemacht hast!"</p>
<p>Ich KOCHTE innerlich und verkrampfte meine Finger.</p>
<p>"Durch die Kamera habt ihr mir nicht behindert ausgesehen, aber wenn ich euch jetzt so sehe!"</p>
<p>Die dummen Blicke der drei Idioten haben meinen Puls wieder gesenkt und bis zum nächsten Ball, der über dem Zaun landete, war die Welt wieder in Ordnung. Ich sag's euch, wenn man es mit der menschlichen Dummheit zu tun bekommt, ist das echt kein Zuckerschlecken mehr und es wird noch so viel schlimmer...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Arbeit]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://schedefan.wordpress.com/?p=203</guid>
<description><![CDATA[Ich arbeite in einem international tätigen Familienunternehmen.  Im Unternehmen befassen wir uns ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite in einem international tätigen Familienunternehmen.  Im Unternehmen befassen wir uns nicht mit Äußerlichkeiten sondern mit Inhalten. Wir wenden theologische Basisprinzipien an, um eine positive Modifikation der Persönlichkeit unserer Klienten herbeizuführen. Das Unternehmen ist nicht nur international tätig sondern hat in vielen Ländern sogar in jeder Stadt eine Niederlassung. Die sogenannten neuen Märkte sind für uns schon alte Hüte. Unsere Führungsebene plant sogar bis Ende der Geschäftsperiode mindestens ein Standbein in jedem Land dieser Welt zu haben.<br />
Die Führungsebene des Familienunternehmens besteht aus dem Vater, dessen Sohn und einem..... ja, einem guten Geist. Und diese drei halten alles am Laufen. Über die Finanzen machen wir uns auch so manches mal Gedanken. Niemand weiß genau wie viel es genau ausmacht, aber der Chef scheint immer genug zu haben :-) Die Mitarbeiter sollte man mal gesehen und erlebt haben. Sie haben einen ganz besonderen Geist, der das Unternehmen prägt. Es läuft ungefähr so: Der Vater und der Sohn gehen so liebevoll miteinander um, dass die Liebe sich auf die Mitarbeiter überträgt und sie sich untereinander lieben. Das mag altmodisch klingen, aber  es gibt Menschen bei uns, die würden füreinander sterben.<br />
Vergünstigungen gibt es übrigens auch. Ich habe eine Überlebensversicherung, Alters-und Todesvorsorge, alles auf Kosten des Chefs. Und das Beste: Er hat für mich und jeden Mitarbeiter ein großzügiges Appartement in einer riesigen Wohnanlage reserviert, in das ich einziehen kann, wenn ich hier mit der Arbeit fertig bin.</p>
<p><a href="http://schedefan.files.wordpress.com/2008/05/geschichte-einer-mitarbeiterin-der-kirche.pdf"><em>In Anlehnung an den Text: Geschichte einer Mitarbeiterin in der Kirche von Manfred Schaller</em></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The fist of Ben(ny)]]></title>
<link>http://boeserwurm.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:54:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>boeserwurm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach der Erfolgsserie &#8220;The fist of Zen&#8221; jetzt &#8220;The fist of Ben(ny)&#8221;
**INSIDE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Erfolgsserie "The fist of Zen" jetzt "The fist of Ben(ny)"</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;">**INSIDER**</span><br />
Leute die mich nicht kennen, oder Benny nicht kennen, brauchen garnicht weiterlesen... wird zwar vielleicht ganz lustig... aber nicht so der Kracher wie für "Eingeweihte"!!!</p>
<p>Letzte Woche:</p>
<ul>
<li>Warum ein Blow-Job Schwarzarbeit ist und nicht auf der Lohnsteuerkarte steht:</li>
</ul>
<p><img src="http://img138.imageshack.us/img138/6049/blowjobengql6.jpg" alt="BlowJob" width="433" height="354" /></p>
<ul>
<li>Blow [engl.] = schwarz :P</li>
<li>Job [engl.] = Arbeit</li>
<li>Und da Benny das auch nicht in der Lohnsteuerkarte 2007 stehen hatte, hat sich seine Theorie ja bestätigt</li>
</ul>
<p>... und ...</p>
<ul>
<li> warum <span style="text-decoration:underline;">Glatt</span>eis bei 120 Km/h nicht mehr <span style="text-decoration:underline;">glatt</span> ist:</li>
</ul>
<p><img src="http://img405.imageshack.us/img405/2448/eisbaerbu2.jpg" alt="glatteis" width="396" height="280" /></p>
<ul>
<li>Das ist dann so schnell das die Moleküle garnicht so schnell denken können:</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><em>"Aha, jetzt müssen wir rutschig sein"</em></p>
<hr />Sehen Sie morgen:</p>
<ul>
<li> Warum ist die Erde rund?</li>
</ul>
<p><img src="http://img255.imageshack.us/img255/1179/planeterdegc9.jpg" alt="erde" /></p>
<ul>
<li>Weil ein Würfel einen zu hohen Luftwiederstand hätte</li>
<li>Eine Pizza wegfliegt wie eine Frisbee</li>
<li>Und ein Mehreck sich mit Jupiter und Mars verkantet!</li>
</ul>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">NICHT VERPASSEN UNBEDINGT EINSCHALTEN!!!</span></strong></p>
<hr />
<p style="padding-left:30px;"><em>ps.: Ich glaub die Hitze bekommt mir nicht.<br />
Wie kommt man auf so ein Scheiß?</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hamam]]></title>
<link>http://derlokalteil.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:15:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das verlängerte Wochenende zum ersten Mai war klasse, ein kurzer Urlaub zur Erholung bei schönem W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das verlängerte Wochenende zum ersten Mai war klasse, ein kurzer Urlaub zur Erholung bei schönem Wetter mit der Familie.</p>
<p>Dabei haben wir das erste mal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamam" target="_blank">Hamam</a> ausprobiert. Eine sehr angenehme Erfahrung, das kann ich Euch sagen. Man liegt auf einer großen warmen Steinfläche, läßt sich waschen und entspannt total. Diese Art von Bad, das mach ich gern wieder einmal. Solche Hamam gibts <a href="http://www.das-hamam.de/" target="_blank">auch in Hamburg</a>.</p>
<p>Dann das lange Pfingstwochenende nur zu Hause, Garten, Freunde...</p>
<p>Dazwischen und nun diese Woche weiter in Projektarbeit around the clock, komme zu wenig zu anderen Dingen - sehr schade.</p>
<p><code><a href="http://www.addthis.com/bookmark.php?&#38;url=http://derlokalteil.wordpress.com/2008/05/14/hamam/&#38;title=yes" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></code></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über die Gefahren von Sicherheit]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:18:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wem gefällt schon Veränderung? Wir wollen doch lieber sicher in die Zukunft schauen und Bewährtes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem gefällt schon Veränderung? Wir wollen doch lieber sicher in die Zukunft schauen und Bewährtes wiederholen. Eines versäumen wir mit der Unbeweglichkeit allerdings ziemlich wahrscheinlich: das stille Zentrum in uns selbst. Denn Veränderung macht Meditation sichtbar.</strong></p>
<h3>Veränderung bringt Stille mit sich</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/wind.jpg?1199364987" alt="Tipps" /></p>
<p>Kümmere dich nicht um Veränderung, die ganze Existenz besteht daraus. Veränderung ist ständig da, sie passiert ohne dein Zutun. Fließe mit ihr mit, ohne dich um die Zukunft zu sorgen. Mitten im ständigen Wechsel wirst du dir dann plötzlich deines inneren Zentrums bewusst werden. Es verändert sich nicht, es bleibt immer still.</p>
<p>Warum ist das so? Wenn du entspannt mit der Veränderung mitgehst, dann bildet der sich verändernde Hintergrund einen Kontrast und dadurch kannst du das sehen, was sich niemals verändert. Wenn du dich in irgendeiner Weise bemühst, die Welt oder dich zu verändern, dann kannst du das kleine, unbewegte Zentrum in dir nicht mehr wahrnehmen. Die Sucht, die Welt zu verändern macht dich so besessen, dass du nicht mehr sehen kannst, dass in Wirklichkeit in deinem Zentrum alles unverändert bleibt.</p>
<p>Veränderung ist überall und dauernd um uns herum. Der ständige Wechsel kann zum Hintergrund, zu einem guten Kontrast werden und dich entspannen. Du fließt so entspannt mit der Veränderung mit, dass es keine Sorgen oder Gedanken um die Zukunft mehr gibt. Du bist nur hier und jetzt. Dieser Moment ist alles. Alles verändert sich, du gehst leichten Schrittes mit und plötzlich nimmst du diesen bestimmten Punkt in dir wahr, der sich niemals verändert.</p>
<p>Wenn du dein stilles Zentrum bewusst wahrgenommen hast, dann wird es möglich, die Schönheit des sich ständig verändernden Flusses zu sehen. Du wirst dich nicht mehr nach Sicherheit sehnen und auch nicht danach, dass die Dinge so bleiben sollen, wie sie sind. Du wirst dich mit dem Fluss mitbewegen. Du wirst Teil des Flusses der Existenz. Dann beginnst du, Veränderung zu lieben.</p>
<p><a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, Secret of Secrets #23</p>
<p><a href="http://findyournose.com/begegnungen/mini_webpage/190" target="_blank">Die Sekunden Meditation von FindYourNose.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnapsidee Bürgerarbeit]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glos will Hartz IV nur noch bei Gegenleistung zahlen
berichtet Spiegel-Online. 39 Wochenstunden ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Glos will Hartz IV nur noch bei Gegenleistung zahlen</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,553101,00.html">berichtet</a> Spiegel-Online. 39 Wochenstunden "Bürgerarbeit", um Hartz IV zu kriegen, schlägt der <a href="http://www.bmwi.de/">Bundeswirtschaftsminister</a> vor. Das hieß früher Sozialismus, später in Leipzig eine Weile "Betrieb für Beschäftigungsförderung" und ist grandios gescheitert.  <!--more-->Es ist aber noch gefährlich: Einerseits werden Arbeitslose mal wieder als Schmarotzer, Schwarzarbeiter und Bedrohung für die Gesellschaft dargestellt. Damit stellt sich Herr Glos in schlechteste Schrödernachfolge. Andererseits wird mit Arbeit zum Nulltarif weiterer Druck auf den Niedriglohnsektor ausgeübt, Arbeit wird weiter entwertet. Das freut die Wirtschaftsverbände, ist aber nur kurzfristig gut. Denn irgendwer muss die Produkte und Leistungen ja auch noch kaufen können.</p>
<p>Die Bezeichnung "Bürgerarbeit" ist im übrigen so glücklich gewählt wie die Bezeichnung "Volksdemokratie", also ausschließlich als Augenwischerei geeignet. Der einzige Effekt, der damit vielleicht erreicht werden kann, ist eine Erhöhung der Beschäftigung in dem Sinn, dass</p>
<blockquote><p>Kein erwerbsloser Arbeitsloser soll Zeit haben, schwarz zu arbeiten oder einfach zu Hause zu bleiben.</p></blockquote>
<p>Von Arbeit sollte man dabei aber nicht sprechen, von Arbeit, die ihren Mann/ihre Frau ernährt, die einen Nutzen bringt und sich finanziert. So lange solche Arbeitsplätze nicht da sind, ist es absolut kontraproduktiv, vom Druck auf Arbeitslose (rotgründeutsch: "Fördern und Fordern") auch nur zu reden.</p>
<p>Schwarzarbeit wird im Übrigen nicht nur von Arbeitslosen ausgeübt, sondern auch nach Feierabend. Und sie wird so lange ausgeübt werden, wie sie sich deutlich mehr lohnt als reguläre Arbeit. Und wann ein Arbeitsloser, der 39 Wochenstunden mit "Bürgerarbeit" beschäftigt ist, sich noch um eine Arbeitsstelle bemühen soll, erklärt der Minister auch nicht. Dafür ist er nicht zuständig. Zum Glück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Topmodel, die Zweite]]></title>
<link>http://loewenzahnswelt.wordpress.com/?p=817</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 00:30:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ex-Topmpdelkandidatinnen gehen bei uns ein und aus hab ich das Gefühl. Heut hatte ich doch tats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Ex-Topmpdelkandidatinnen gehen bei uns ein und aus hab ich das Gefühl. Heut hatte ich doch tatsächlich Gina-Lisa vor mir und durfte ihr prompt das Getränk nochmal zubereiten, weil sie ihren Iced White Cafe Mocca doch lieber ohne Sahne wollte (dafür aber mit doppelt soviel Schokolade wie normal *g*). Was denk ich mir denn auch, Sahne auf ein Modelgetränk zu pappen? ;) Aber mal im Ernst: Sympathisch isse. Hat sich im Dauerwechsel entschuldigt, über sich selbst gelacht und mir versichert, dass sie Sahne wirklich sehr sehr hasst.</p>
<p style="text-align:justify;">Fehlt nur noch, dass der Bruce, anstatt immer nur am Laden vorbei zu gehen, auch endlich mal reinkommt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Papierkram]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=198</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 20:49:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/?p=198</guid>
<description><![CDATA[Eines weiß ich sicher: Beim bayrischen Staat fange ich nur als allerletzte Möglichkeit an. Es reic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines weiß ich sicher: Beim bayrischen Staat fange ich nur als allerletzte Möglichkeit an. Es reicht mir schon, wenn ich nur den Papierkram, den ich zur Bewerbung fertig machen muss ansehe. Personalbogen ausfüllen, genau angeben, wann und wo ich beschäftigt war und danach zu allem auch noch einen vollständigen Lebenslauf. Und Fragebögen zur Verfassungstreue und Fragebögen, wo ich erklären muss, dass ich nicht zur Scientology-Bewegung gehöre. Bitte schön, wer ist denn so Hirnverbrannt anzugeben, dass er mit radikalen Organisationen sympatisiert, wenn er zum Staat will. So dumm bin nicht einmal ich. Da mach ich doch lieber mein Lokal "Zum Dampfnudel Rudi" auf und habe von dem ganzen meine Ruh´.</p>
<p>Aber mal ehrlich, das ganze hört sich jetzt vielleicht witzig an, aber vor 7 Jahren, als ich Hauptschullehrer war, da ging mir der Bürokratismus schon ganz schön auf den Geist.</p>
<p>Und das Geld: Es sieht so aus, als bekäme ich beim Staat rund 1000 Euro NETTO weniger als bei meiner vorherigen Firma. Doch das ist noch nicht alles: Das erste Geld bekommt man meist mit dem Weihnachtsgeld (falls es so etwas überhaupt gibt, da bin ich mir jetzt gar nicht sicher) ausbezahlt. Das gibt es auch nirgends, nur beimStaat.</p>
<p>Wenn mich eine Privatschule nimmt, dann gehe ich dahin. Auf jeden Fall!</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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