<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>bernd-schneider &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bernd-schneider/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bernd-schneider"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:07:47 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Say it loud, I am deutsch and proud!]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=242</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 22:47:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=242</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hknpTN4Lrho'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/hknpTN4Lrho&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«Das Wunder von Wien»]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/?p=72</guid>
<description><![CDATA[
Foto: Von lembagg unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht

Gestern im ORF]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-73" src="http://taktikbesprechung.wordpress.com/files/2008/06/2541983736_4a8c45c23b.png" alt="Das Ernst-Happel-Stadion vor der EM 2008" width="400" height="300" /><br />
<span style="font-size:75%;">Foto: Von <a href="http://www.flickr.com/photos/lembagg/2541983736/in/pool-679843@N24">lembagg</a> unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht<br />
</span></p>
<p>Gestern im ORF, heute <a href="http://insider.orf.at/?story=174">per Video-on-Demand im Internet</a>. Ich habe mir den 50-minütigen Film heute morgen angeschaut und mir Notizen gemacht. Insgesamt ist er sehr interessant geworden, die Zeit lohnt sich!</p>
<p><strong>Wie läuft der Film ab?</strong><br />
Der Fokus ist eindeutig auf Österreich gerichtet, ganz wie beim großen Vorbild <em>«Deutschland. Ein Sommermärchen»</em>. Die Ergebnisse der anderen Mannschaften huschen einmal durchs Bild, die Gruppenphase und deren Ausgang muss man sich erschließen. Innerhalb der österreichischen Mannschaft wird Peter Hruska, der Star der EM, besonders intensiv porträtiert, er kommt als einer von wenigen Spielern auch im Interview zu Wort und wird von Nationaltrainer Pepi Hickersberger ausführlich kommentiert. Auch Franz Beckenbauer und Karl-Heinz Rummenigge bekommen Platz eingeräumt, immerhin kommt Hruska von ihrem Verein, Bayern München.</p>
<p>Der Film startet mit einer Tragödie kurz vor dem Beginn der EM. Der österreichische Nationalspieler Andreas Ibertsberger erleidet einen Kreuzbandriss und fällt damit für die EM aus. Eilig wird Peter Hruska, der seit einigen Wochen im Kader des FC Bayern zu finden ist, sich aber in der kurzen Zeit verständlicherweise nicht gegen Größen wie Luca Toni und Miroslav Klose im Sturm durchsetzen konnte, nachnominiert. Zuvor wurde Hruska, der gebürtiger Deutscher ist, eingebürgert - eine Praxis, die nicht überall auf Gegenliebe stößt. Einerseits sei das Verfahren zum Beispiel bei Eishockeyspielern gängige Praxis, andererseits wird Hruskas Antrag wegen der gebotenen Eile bevorzugt behandelt - eine formale Ungereimtheit.</p>
<p>Im Eröffnungsspiel gegen Kroatien sieht es schlecht aus für Österreich. Die Mannschaft von Slaven Bilić ist drückend überlegen, sogar der österreichische Kommentator lobt es als das wirklich bessere Team. In der 78. Minute traut sich Hickersberger etwas: Hruska, bis dahin ein völlig unbeschriebenes Blatt, wird eingewechselt. Noch in der gleichen Spielminute zeigt er bei seinem ersten Ballkontakt sein Können und haut den Ball in die Maschen. Österreich führt, Österreich gewinnt das Spiel. Die ersten Hruska-Fans (bevorzugt jung und weiblich) sind zu sehen.</p>
<p>Im nächsten Spiel geht es gegen Polen. Nachdem es lange nach einem Unentschieden aussieht, nutzt Hruska erneut seine Chance und erzielt den Siegtreffer zum 2:1. Österreich ist der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen, Deutschland steht zwar auf Platz der Gruppe, konnte aber lediglich zwei Punkte holen, spielte in den ersten beiden Partien immer Remis.<br />
Damit hat das letzte Gruppenspiel für Österreich eine symbolische Bedeutung, die Sensationsmannschaft ist gesetzt. Für Deutschland hingegen geht es um alles, sie müssen in der letzten Partie gegen Österreich einen Sieg erzielen, um ins Viertelfinale zu kommen. Hickersberger bietet in diesem Spiel lediglich eine österreichische B-Elf auf, will seine Spieler für das Viertelfinale schonen. Früh geht Deutschland in Führung, ein Distanzschuss von Hitzlsperger findet das Tor und für Deutschland sieht es gut aus. In der Folge entwickelt sich das Spiel zu einem Grottenkick. Ein langweiliges Ballgeschiebe ohne Espirit, nach dem Spiel werden Parallelen zum berühmten «<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtangriffspakt_von_Gij%C3%B3n">Nichtangriffspakt von Gijón</a>» gezogen. Auch hier, bei der EM 2008, kommt Deutschland weiter, Polen scheidet trotz einem Sieg im letzten Vorrundenspiel aus. Die polnischen Fans sind stinksauer, wittern einen gekauften Sieg, Hooligans zerlegen österreichische Innenstädte.</p>
<p>Doch Hruskas Popularität nimmt immer weiter zu. Der Mann, der Österreich mit seinen Toren den Gruppensieg gebracht hat, wird als «Fußballgott» gefeiert, sein Name wird von Fans skandiert, die Boulevardpresse interessiert sich für ihn und sein Privatleben.</p>
<p>Im Viertelfinale der Europameisterschaft kommt es zum Duell der Gastgeber, die Schweiz trifft auf Österreich. Das Spiel geht laut dem Film als «93-Minuten-Fußballkrieg» in die Geschichte des Sports ein. Zu den Klängen von «Hell's Bells», in die immer wieder der österreichische Spielkommentar hineingeschnitten ist, foulen Österreicher und Schweizer um die Wette, ein schwacher Schiedsrichter aus Zypern kann die Partie nicht unter Kontrolle bringen. Eine rote, zwei gelb-rote und neun gelbe Karten machen das Spiel zum härtesten der EM-Geschichte. Dennoch: Österreich gewinnt gegen die favorisierten Schweizer, Andreas Ivanschitz schießt das 1:0. In der Nachberichterstattung war davon die Rede, dass Österreich durch provokante Härte die spielerisch besseren Schweizer aus dem Konzept brachte.</p>
<p>Österreich war also im Halbfinale; ein Erfolg, mit dem selbst vor Ort niemand gerechnet hatte. Die Legende von einem «zweiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Córdoba_1978">Cordóba</a>» machte die Runde. Und die Sensation sollte tatsächlich eine werden: In der ersten Halbzeit gelingt Shooting-Star Hruska der Durchbruch durch die deutsche Abwehr, steht alleine vor Torhüter Jens Lehmann. Der eilt aus seinem Gehäuse auf den jungen Bayern-Profi zu - und auf einmal fällt Hruska. Parallelen zu dem Champions-League-Finale 2006 werden wach, als Lehmann nach 18 Minuten seinen Gegenspieler im Strafraum foulte und dafür die rote Karte sah (die erste rote Karte in einem Champions-League-Finale überhaupt). So auch hier: Lehmann wird vom Feld geschickt, Hruska schießt den fälligen Elfmeter selbst und platziert ihn präzise. Österreich eins, Deutschland null. In der Halbzeit bezweifelt Günter Netzer, dass Deutschland das Spiel noch einmal drehen könnte. Doch Deutschland drückt, strebt nach dem Ausgleich. Doch wieder ist es Hruska, der die Entscheidung herbeiführt. Ein Freistoß in der Nähe des deutschen Tores, Hruska hält direkt drauf und der Ball senkt sich ins Netz. Österreich zwei, Deutschland null. Das Spiel ist entschieden: Österreich, das Land, das von vornherein als krasser Außenseiter galt, steht auf einmal im Finale.</p>
<p>Dort geht es gegen die Niederlande, die im Halbfinale Italien erst im Elfmeterschießen ausschalten konnte. Für die Österreicher scheint der Traum vom Titel nun auf einmal doch erreichbar, dennoch gilt bei den Buchmachern die Niederlande nach wie vor als klarer Favorit. Die Quote im Finale beträgt für Österreich 5:1 (wurde von 80:1 langsam herunterkorrigiert). Hickersberger sieht seine Mannschaft konditionell im Vorteil, denn die Niederlande musste im Verlauf des Turniers bereits zwei Mal in die Verlängerung, während Österreich immer innerhalb der regulären Spielzeit das Spiel entscheiden konnte.</p>
<p>Zunächst sieht es nach einer klaren Sache für <em>Oranje</em> aus. Die Elf um Bondscoach Marco van Basten geht 1:0 in Führung, nachdem der österreichische Torwart getunnelt wurde. Doch Österreich zeigt Moral und Kampfeswille, findet wieder Anschluss ans Spiel und natürlich ist es Hruska, der sowohl den Ausgleich als auch den Siegtreffer erzielt. Die Freude ist riesig, Österreich steht Kopf. Sogar die deutsche Bildzeitung titelt: «Danke Ösis - wenigstens nicht Holland!»</p>
<p>Und mitten in dem Freudentaumel flimmert der Abspann um die Bühne und die vermeintliche Illusion wird zerstört. Hruskas Name wird vergessen oder falsch ausgesprochen, ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten. Bemerkenswertester Moment: Polen-Trainer Leo Beenhakker muss das Ausscheiden Polens kommentieren. «Congratulations», sagt er brav in die Kamera - und als er sich sicher ist, dass die Szene gelaufen ist mit einem Grinsen: «And now fuck off...»</p>
<p><strong>Kritik am Film</strong><br />
Die größte Kritik am Film ist sicherlich die hemmungslose Verwendung von Klischees. In der Redaktion der Kronen-Zeitung herrscht Chaos auf den Schreibtischen, die Fans jubeln dem Shooting-Star Peter Hruska zu, am Ende feiern alle Arm in Arm, sogar der Polizist lässt sich bereitwillig seine Dienstkleidung abnehmen und sich eine Österreich-Perrücke aufsetzen. Hruska ist ein Spieler ohne Namen, erzielt aber sieben EM-Tore bei seinem ersten großen Turnier unmittelbar nach seiner Nachnominierung und ohne dass er regelmäßig vorher bei seinem Verein gespielt hätte. Lediglich zwei österreichische Tore werden ohne seine Beteiligung geschossen (einmal wird der Schütze nicht genannt - es könnte also doch Hruska gewesen sein, das andere Tor erzielt Andreas Ivanschitz gegen die Schweiz). Im Halbfinale und im Endspiel erzielt Hruska je zwei Tore.<br />
Natürlich ist der Film hemmungslose Selbstdarstellung - aber ohne Selbstironie wirkt der Hruska-Darsteller eher wie jemand, der zufällig in die Geschehnisse hineingeraten ist, als jemand, der tatsächlich auf Anhieb sieben EM-Tore erzielt und das Turnier gewonnen hat. Zum Vergleich: Mit sieben EM-Toren würde sich Hruska mal eben auf Platz zwei der Liste der EM-Rekordtorschützen eintragen, den er sich mit Alan Shearer teilen müsste. Vor den beiden würde nur noch Michel Platini (9 Tore) rangieren - und es geht bei der Liste nicht um ein bestimmtes Turnier, sondern alle im Laufe der Karriere erzielten EM-Tore. Der 20-jährige Reservespieler der Bayern plötzlich auf einer Stufe mit dem Lebenswerk des großen Alan Shearer? Ohne eine selbstironische Note unerträglich - und gerade diese kommt im Film zu kurz.</p>
<p>Ein zweiter großer Kritikpunkt ist die Spielfilm-ähnliche Darstellung von Hruska. Vor dem Elfmeter gegen Deutschland sieht man ihm direkt in die Augen und auch ansonsten gibt es immer wieder Close-Ups von dem Youngster, die mit dem normalen Equipment für eine Fußballübertragung nicht möglich sind. Hruska ist selbst im Spiel immer inszeniert, kommt aus dem Dunkel. Die Szenen mit ihm wurden allesamt durch den Weichzeichner gejagt (wohl um zu verhindern, dass man entdeckt, dass sie nachgestellt sind und die anderen Spieler keine Fußballprofis sind, sondern Komparsen) und haben immer etwas Traumhaftes.<br />
Hruska funktioniert auf dem Platz. Er ist eine eiskalte Tormaschine, sucht das direkte Duell mit dem Gegenspieler - und gewinnt. Er muss scheinbar keine Rückschläge hinnehmen. Auch privat zeigt er sich als coole Sau: In seiner Wohnung gibt er im lockeren Kapuzenpulli Interviews vor einer Wand mit Schallplatten, an der seine Gitarre lehnt. Man glaubt im ersten Moment an einen gewöhnlichen Studenten, den Fußballprofi nimmt man ihm nicht ab. Besonders bemüht ist die Rocky-Hommage: Hruska gibt an, etwas für die Beweglichkeit seiner Füße tun zu wollen. Schnitt. Hruska joggt durch Wien, wird von niemandem erkannt, erklimmt die Treppenstufen und reckt die Arme in die Luft. Die Kamera zoomt zurück und Hruska steht mitten in Wien, nicht etwa auf den Stufen des Kapitols. Schnitt. Hruska steht in einem Gym und lässt die Fäuste an einem Box-Pendel rotieren. Ob das was für seine Füße bringt?</p>
<p>Auch die immer wieder eingestreuten Szenen aus der Bluebox sind auffällig. Bei Interviews am Spielfeldrand steht Hruska auf einem anderen Niveau als die in seiner Nähe laufenden Spieler, die als Videohintergrund hineinmontiert wurden. Sie wirken platt und nicht plastisch. Auch als ORF-Sportchef vor dem Endspiel aus der noch leeren österreichischen Kabine berichten darf, ist klar, dass der Hintergrund im Rechner entstanden ist. Huber sitzt auf der Bank, hinter ihm hängen schon die Trikots in den Spinden, die Fußballschuhe stehen bereit. Doch nichts bewegt sich, nur Huber. Keine zufällige Bewegung, nichts. Es ist sofort klar, dass Huber vor einer blauen Wand sitzt und das entsprechende Bild erst als Foto in den Film hineinmontiert wurde.</p>
<p><strong>Fehler im Film</strong></p>
<ul>
<li>Im Lauf des Films sind mehrere Spieler zu sehen, die gar nicht an der EM teilnehmen. Am auffälligsten ist im Halbfinale gegen Deutschland der Auftritt von Bernd Schneider, der für etwa eine Sekunde mit dem gut auf seinem Jersey lesbaren Namen durchs Bild laufen darf. Schneider verpasst die EM wegen eines Bandscheibenvorfalls, musste auch das Vorbereitungstrainingslager auf Mallorca absagen.</li>
<li>Als österreichischer Torwart wird mehrmals Helge Payer genannt, der allerdings aus dem Trainingslager abreisen musste und die EM verpasst. Thrombose in Darm und Leber ist schuld daran, dass Payer wohl für etwa sechs Monate nicht wird Fußball spielen können.</li>
<li>Wo wir schon bei den Torhütern sind: Mitten im Turnier wechselt Österreich den Torhüter aus. Zu Beginn spielt Payer, im Vorrundenspiel gegen Deutschland dann auf einmal Alex Manninger (der bei den Spielszenen, die aus dem Länderspiel der beiden Nationen im Februar stammen, auch tatsächlich im Tor stand), kurz darauf ist Payer wieder Österreichs Torhüter. Theoretisch könnte man argumentieren, dass im Film gegen Deutschland eine echte B-Elf aufläuft, also auch ohne den Stammtorhüter. Wirkt aber weit hergeholt und etwas konstruiert. Verwirrend ist das Auftauchen zweier Torhüter ohnehin.</li>
<li>Kein Fehler im eigentlichen Sinn, aber auffällig: Vor den beiden Spielen gegen Deutschland (Vorrunde und Halbfinale) ist jeweils von einem nasskalten Tag die Rede. Grund: Die Bilder aus dem letzten Spiel gegen Deutschland, das Anfang Februar stattfand, mussten in den Juni transportiert werden. Wirkt aber etwas konstruiert und sehr auffällig.</li>
<li>Noch viel alberner: Nach dem Sieg gegen Deutschland im Halbfinale sitzen deutsche Fans am Boden, die Österreicher feiern und schwenken ihre T-Shirts. Keiner der Fans scheint auch nur daran gedacht zu haben, langärmelige Kleidung anzuziehen. Die Wettervorhersage für diesen Tag kommt auch im Film vor: Nasskalt, Temperaturen um die 5°C tagsüber. Perfektes Wetter also, um sich halbnackt ins Freie zu wagen und dort mindestens zwei Stunden lang ein Fußballspiel zu verfolgen!</li>
<li>Als Hruska seinen Elfmeter gegen Deutschland verwandelt, ist kurz der Name auf dem Trikot des deutschen Torwarts zu erhaschen. Lehmann ist bereits vom Platz gestellt worden, «Enke» und «Adler» sind zu kurz, die Frisur passt auch, der erste Buchstabe des Namens sieht nach einem «H» aus: Offensichtlich haben die Filmemacher Timo Hildebrand als deutschen Ersatztorhüter vorgesehen. Der wurde von Bundestrainer Joachim Löw aber überhaupt nicht nominiert.</li>
<li>Bei den Schweizer Komparsen wurde gehörig gespart. Nach der Niederlage im Viertelfinale stehen die Schweizer Fans stumm im Bild, halten sich an ihren Fähnchen fest und starren in die Kamera. Niemand weint, niemand diskutiert, niemand bewegt sich. Es gibt schlicht keine Interaktion, stumm und unbeweglich stehen die Schweizer da und schauen bemüht traurig. Da kann selbst das übelste Bauerntheater seine Gefühle feiner und differenzierter ausdrücken...</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein Film, der auch über fünfzig Minuten interessant ist. Die fiktiven Interviews mit Beckenbauer, Beenhakker, Otto Barić und all den anderen großen Namen des Fußballs sind sehr schön gestaltet und machen einen Großteil der Faszination des Films aus. Aber: Der Überflieger Hruska nervt auf Dauer, er ist einfach gnadenlos überzeichnet.</p>
<p><strong>Siehe auch:</strong> <a href="http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/05/25/das-wunder-von-wien-wer-steckt-hinter-der-fassade/">«Das Wunder von Wien» - Wer steckt hinter der Fassade?</a>, <a href="http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/07/das-wunder-von-wien-im-internet-sehen/">«Das Wunder von Wien» im Internet sehen</a> und <a href="http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/17/das-wunder-von-wien-auf-youtube/">«Das Wunder von Wien» auf YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM-Aus für Bernd Schneider]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/?p=731</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:50:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blogmixer.wordpress.com/?p=731</guid>
<description><![CDATA[Der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen wurde heute an der Halswirbelsäule operier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen wurde heute an der Halswirbelsäule operiert nachdem er einen Bandscheibenvorfall erlitt.<br />
Frühestens Mitte Juli kann Schneider wieder ins Manschaftstraining einsteigen.</p>
<p>Der ausgestellte Freifahrtschein von Jogi Löw wird somit nicht von Schneider gelöst werden können.</p>
<p>An dieser Stelle gute Besserung!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.portal.community-world.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-725" src="http://blogmixer.files.wordpress.com/2008/04/fussball.gif?w=399&#38;h=121" alt="" width="399" height="121" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les grands absents : Bernd Schneider]]></title>
<link>http://enroutepourleuro2008.wordpress.com/?p=463</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 16:59:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivier De Los Bueis</dc:creator>
<guid>http://enroutepourleuro2008.wordpress.com/?p=463</guid>
<description><![CDATA[L&#8216;Allemand Bernd Schneider ne participera pas au prochain championnat d&#8217;Europe de footba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;">L</span>'Allemand Bernd Schneider ne participera pas au prochain championnat d'Europe de football. Le milieu de terrain allemand s'est fait opérer d'une hernie discale.  A moins d'un mois du début de l'Euro (7 juin), Joachim Löw doit composer avec son forfait. Le joueur du Bayer Leverkusen  a été opéré d'une hernie discale la semaine passée et ne pourra pas participer à la compétition. Löw regrette son talent et son expérience.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sezon încheiat]]></title>
<link>http://puresport.wordpress.com/?p=2049</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 12:03:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>justanothergirl</dc:creator>
<guid>http://puresport.wordpress.com/?p=2049</guid>
<description><![CDATA[Bernd Schneider nu va juca pentru naţionala Germaniei la Campionatul European, din vară.
Mijlocaş]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://Nimic"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2051" src="http://puresport.wordpress.com/files/2008/05/mdfdf.jpg?w=70" alt="" width="70" height="96" /></a>Bernd Schneider nu va juca pentru naţionala Germaniei la Campionatul European, din vară.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mijlocaşul lui Bayer Leverkusen s-a operat vinerea trecută la spate, <!--more-->şi, conform indicaţiilor medicilor, nu va putea să se antrenez normal decât sezonul viitor.</p>
<p style="text-align:justify;">Schneider şi Joachim Low, antrenorul nemţilor, au ajuns la un accord, şi astfel el nu va juca la vară.</p>
<p style="text-align:justify;">"Sunt foarte dezamăgit, dar sănătatea este mereu o prioritate.", a declarat mijlocaşul german. Antrenorul Joachim Low a adăugat:"Bernd este un jucător experimentat şi în acelaşi timp este foarte tehnic."</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
