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	<title>promis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/promis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "promis"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:59:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Deutsch zum Heulen, Dudenstars und Pampampam]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=784</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 10:46:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, ich geb es zu, ich hab gestern heulende Mädchen geguckt. Kann man jetzt immer Donnerstags auf P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich geb es zu, ich hab gestern heulende Mädchen geguckt. Kann man jetzt immer Donnerstags auf PRO7 bei "Popstars". Interessant: Der Unterschied zwischen hübschen Mädchen und sehr hübschen Mädchen liegt darin, dass die sehr hübschen auch beim Heulen noch hübsch aussehen. So, das war der Chauvi-Block.</p>
<p>Ansonsten gibt es eine sehr komische Jury bestehend aus Herrn "Pam-Pam-Pam"-Dee, Herrn "Ich hasse Haut auf Milch"-Sido und Frau "Ich bin ein chronischer Sommerhit"-Loona. Früher gabs in diesen Jurys richtige Musiker wie Dieter Falk oder Jane Comerford, jetzt nur noch Bravo-Starverschnitte, wahrscheinlich müssen sie sparen.</p>
<p>Aber warum schreibe ich über diesen pickel-affinen Teenagerzirkus? Weil er mich in eine sprachwissenschaftliche Prolematik geworfen hat, wie es auf Arte kein "Themenabend Duden" hinbekommen hätte. Der Herr Dee hat mehrfach gesagt: "Bitte kann singen!". Damit wollte er wohl sagen, dass er angesichts der überdurchschnittlichen Attraktivät einzelner Kandidatinnen noch vor ihrem ersten Ton stark der Hoffnung anhing, sie mögen akutisch ähnlich ansprechend wirken. Im Sinne von: "Bitte tu mir den Gefallen und sei in der Lage, zu singen". Nur kürzer. So wie "Bitte geh Üben!".</p>
<p>Nur mit "können", "wollen", "müssen" klappt das irgendwie nicht. Frau Honigbrot meint, weil das vielleicht so was ähnliches wie Hilfsverben seien und man eh niemanden bitten könne, etwas zu können. Und schon ist es ein sprachphilosophisches Problem. Kann ich denn nicht jemanden bitten wollen, er möge motiviert und fähig sein? Das ist doch ein seriöses Anliegen, das muss man doch auch auf deutsch sagen können!</p>
<p>"Ich bitte dich, du mögest singen können!"? Oder "Bitte sei singen könnend!"? Aber sicher nicht "Bitte kann singen!"!. Ich werd mir das alles deswegen wohl nächsten Donnerstag nochmal anschauen müssen, also auch wollen können. Übrigens: Sido bleibt natürlich ein Depp, auch wenn er geschickt versucht, sich als semi-sympathische Mischung aus Bohlen, Barth und Knut zu verkaufen.</p>
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<title><![CDATA[Zur falschen Zeit am richtigen Ort verkehrt sein]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=777</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:51:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hab grade gelesen, wie im US-Wahlkampf die Republikaner mit Störenfrieden den Parteitag der Demokra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hab grade gelesen, wie im US-Wahlkampf die Republikaner mit Störenfrieden den Parteitag der Demokraten sabotieren und diese im Gegenzug schon entsprechende Pläne für den gegnerischen Parteitag nächste Woche machen. "Die spinnen, die Amis", wollte ich grade denken, da fiel mir wieder ein, was damals beim Bundestagswahlkampf vor 10 Jahren bei uns los war.</p>
<p>Bei der großen SPD-Veranstaltung mit Gerd "Ich-will-hier-rein-und-später-ins-Gasgeschäft" Schröder in der Ludwigshafener Eberthalle saßen neben mir glatt 5 Bubis von der Jungen Union mit "Keep Kohl"-Buttons am Revers. Fast selbstironisch, "Kohl" statt "cool", ein pfiffiges Gegensatzpaar. "Buh" haben sie gerufen, sich über böse Blicke gefreut, vermutlich vor Begeisterung eingenässt und am Ende die Wahl verloren.</p>
<p>Kurz darauf sprach Helmut Cool auf dem Mannheimer Markplatz, um beim anschließenden Bad in der Menge Volkshände zu schütteln. Und wie der Teufel es so will, kam er glatt an mir vorbei. Ich meine: Da wären tausende andere auf dem Platz gewesen, aber nein, der Pumpeldumpel walzt direkt an mir entlang, und wo er so am Volkbetatschen ist, streckt er mir mit der Herzlichkeit eines Fleischberg gewordenen Fließbandroboters die Kanzlerpranke entgegen. Ich bin gut erzogen. Ich habe sie geschüttelt. Einfach nur geschüttelt, nicht gerührt. Jetzt ist es raus. Mist, das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen.</p>
<p>Die Pointe ist: An eben diesem Markplatz hatte die örtliche SPD irgendwo im zweiten Stock ein Büro. Fenster auf, Lautsprecher raus. Es lief ungelogen "Time to say goodbye", als der Kanzler der deutschen <span style="text-decoration:line-through;">Strickweste</span> Einheit sich quasi persönlich per Handschlag von mir verabschiedet hat. Wahlkampf ist unwürdig.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Definition im Ausschlussverfahren]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=773</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:30:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angesichts des sich mysteriös andeutenden Comebacks von Müntefering weist Wolfgang Thierse darauf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des sich mysteriös andeutenden Comebacks von Müntefering weist <a title="Wolfgang bleibt unerlöst" href="http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/08/26/thierse-haelt-muente/nicht-fuer-den-erloeser.html" target="_blank">Wolfgang Thierse</a> darauf hin, dass Münte kein Erlöser sei. Halten wir das mal fest: Er geht nicht über Wasser, kann kein Wasser in Wein verwandeln und aus Kurt Beck keine Lichtgestalt machen. Der sieht eher dunkler aus, wenn er neben Münte steht.</p>
<p>Außerdem kann der Wiedereinsteiger natürlich nicht die Lottozahlen voraussagen, Madonna keine schönen Oberarme machen, kann weder Tibet befreien, Boris Becker die Sandy ausspannen, sein Auto mit grünem Tee betreiben, noch Oli Kahn zur einer spätberufenen Karriere als Ausdruckstänzer bewegen. Wahrscheinlich kann er nicht einmal Hubertus Heil vom Obama-Fieber befreien, die Bahn zum Unternehmen der Herzen machen oder Johannes Heesters das I-Phone erklären.</p>
<p>Er ist kein Messias, kein jamaikanischer 100-Meter-Doper, kein becel-fressender Poptitan und kein Batman. Aber ein prima Joker. Jetzt nur mal im Unterschied zum Beck.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chablis und Currywurst]]></title>
<link>http://rb2008.wordpress.com/?p=587</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:16:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ruhrpott Bambi</dc:creator>
<guid>http://rb2008.wordpress.com/?p=587</guid>
<description><![CDATA[

Gestern feierte das Label &#8220;Roof  Music&#8221; aus Bochum seinen 30.ten Geburtstag.
Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<div class="entry-body">
<p>Gestern feierte das Label "<a href="http://www.roofmusic.de/de/">Roof  Music</a>" aus Bochum seinen 30.ten Geburtstag.</p>
<p>Die "Zeche" in Bochum diente als geeigneter Rahmen für dieses Ereignis. <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/8/13/news-69064710/detail.html">Firmenchef Bernd  Kowalzik </a>hat eingeladen und alle sind gekommen.</p>
<p>Dr. Stratmann hat gratuliert, Götz Alsmann war dort und hat ein Konzert  gegeben, Toni Mahoni brachte die Menge zum lachen.</p>
<p>Mathias Halfpape aka Heinz Strunk aka Jürgen Dose stand mit übergroßen Brille  im Biergarten und ließ sich die Currywurst schmecken, selbstverständlich mit  Original Dönninghaus Sauce.</p>
<p>Achim Hagemann alias Pawel Popolski beehrte ebenfalls mit seinem Besuch.  Friedrich Küppersbusch führte lebhafte Gepräche und Thomas Pigor hatte scheinbar  viel Spaß.</p>
<p>Roger Willemsen war da und noch viele, viele andere Künstler.</p>
<p>Stilecht gab es Fiege Pils, dazu Thai-Fingerfood und andere Leckereien</p>
<p>Der Chablis war auch lecker - zusammen mit der Currywurst. So mag ich es, das  passt zum Ruhrgebiet.</p>
<p>Ach ja, meinen ehemaligen Chef habe ich getroffen, das war eine große  Freude.</p></div>
</div>
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