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	<title>symbiose &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/symbiose/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "symbiose"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:33:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Nichts Besonderes.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2008/07/27/nichts-besonderes/</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 19:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Es ist Sonntag. Ein Sonntag unter vielen. Nichts Besonderes.
Ich bin nur überrascht, wie froh ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3001/2285827730_bcd26e7ef4.jpg?v=0" alt="" width="480" height="319" /></p>
<p>Es ist Sonntag. Ein Sonntag unter vielen. Nichts Besonderes.</p>
<p>Ich bin nur überrascht, wie froh ich bin, dass diese Woche nun vorüber ist. Was hat sie alles so geboten? Schon gut, ich hatte zwei wunderbare Abende mit guten und besten Freunden. Habe völlig spontan meinen Urlaub nach Stockholm gebucht (wobei ich bis jetzt noch nicht weiß, was wir denn nun so machen werden, in dieser Weltstadt des hohen Nordens) und auch sonst war sie eigentlich nicht viel anders als all die anderen Wochen zuvor.</p>
<p>Doch das große Problem ist: Ich fühle mich nicht wirklich gut. Keine Ahnung warum. Weil das alles mit dem Abnehmen vor allem diese Woche so mächtig schwer fiel. Weil ich dank dieser zweier Abende seit Mittwoch nur noch müde und lethargisch bin. Mag sein, dass es daran liegt. Vielleicht auch, dass ich einem guten Freund, den ich gestern seit Monaten wieder einmal gesehen habe, aufklären musste, dass es unmöglich wäre, dass er meine Schwester mit ihrem Freund und ihrem Kind gesehen habe. Es war irgendwie komisch, wieder einmal, von Neuem, über den Tod meines Neffen zu sprechen. Aber ich glaube, auch daran liegt es nicht wirklich. Vielleicht ist es auch nur eine Symbiose aller Tiefschläge dieser Woche. Und das Wetter möge wahrscheinlich auch noch seinen Teil dazu beigetragen haben.</p>
<p>Nächste Woche wird alles besser. Das stell' ich jetzt einfach mal so in den Raum. Ich werde die Tage nützen und werde mich dazu zwingen, einfach mal jeden Tag eine halbe Stunde mit dem Rad zu fahren. Schon gut, jemanden zur Bewegung zu zwingen, ist vielleicht nicht die beste Lösung. Aber definitiv wirksamer als dieser Trott der letzten Tage. Wo ich mein Fahrrad nicht mal von der Seite angesehen habe. Ich möchte Fortschritte sehen. Nein, nicht unbedingt sehen. Ich möchte es spüren. Möchte spüren wie ich leichter und stärker zugleich werde. Das alles haut' bisher einfach noch nicht so hin. Auch wenn jetzt erst Woche 4 des Projektes beginnt, hätte ich mir einen größeren Erfolg erwartet. Und ich befürchte noch dazu, dass der Erhalt der neuen Waage vielleicht sogar wieder einen Rückschlag geben könnte. Aber dann hätte ich wenigstens die digitale Sicherheit und nicht die analoge Möglichkeit (über die Schwankungsbereitschaft meiner analogen Waage habe ich schon ausgiebig in früheren Beiträgen geschrieben).</p>
<p>Und ich möchte lesen. So viele Bücher liegen begonnen bei mir in meinem Zimmer rum. Ich möchte schreiben. In diesem Blog und möchte endlich wieder Ansporn für mein Buchprojekt Volle Distanz. Näher zu dir bekommen. Ich möchte zum See fahren und mit Freunden die Abendsonne betrachten, mit ihnen Wonderwall singen und möchte es mir einfach mal nur gut gehen lassen. Ich möchte die Sonne spüren, möchte Kraft tanken.</p>
<p>Und ich weiß auch, dass alles auf einmal nicht einfach so möglich ist. Dass ich auch etwas dafür tun muss. Aber, ich sage es euch, ich bin dazu bereit. Ehrlich. Updates folgen in den nächsten Tagen. Versprochen.</p>
<p><span style="color:#999999;">F$oto: <a href="http://flickr.com/photos/global-jet/">global jet</a> (flickr)<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tomber amoureux, c'est faire une connerie]]></title>
<link>http://troisiemepersonne.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 21:46:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lui</dc:creator>
<guid>http://troisiemepersonne.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Tomber amoureux, c’est faire une connerie.
Au début, il est dopé par les hormones, par cette dro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://troisiemepersonne.wordpress.com/files/2008/06/coeur-couple-ciel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39" src="http://troisiemepersonne.wordpress.com/files/2008/06/coeur-couple-ciel.jpg?w=225" alt="" width="225" height="225" /></a>Tomber amoureux, c’est faire une connerie.</p>
<p>Au début, il est dopé par les hormones, par cette drogue qu'on nomme amour. L'adage <em>"L'amour est aveugle"</em> a des fondements biologiques, il en est certain.</p>
<p>Puis, au bout d'un certain temps, le dopage disparait, il découvre les petites aspérités. D'habitude, c'est à ce moment là que le rêve s'effondre. Et que la conclusion s'impose petit à petit. Mais parfois, dans certains cas, les aspérités ne changent rien, tellement la drogue a formé un stade symbiotique.</p>
<p>Peut-être est-ce pire qu'un effrondrement du rêve ? Voir les problèmes, voir les détails qui ne collent pas, mais ne rien pouvoir (ou vouloir) y faire tant il est amoureux. Être à la fois conscient et anesthésié...</p>
<p>Tomber amoureux, c’est faire une connerie. Mais il a un détestable penchant pour faire des conneries.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vi]]></title>
<link>http://hossmann.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 22:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>hossmann</dc:creator>
<guid>http://hossmann.wordpress.com/?p=194</guid>
<description><![CDATA[Jeg er en del av deg
du ennå ikke kjenner
Du er en del av meg
som har funnet veien hjem
Vi er hvera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jeg er en del av deg<br />
du ennå ikke kjenner</p>
<p>Du er en del av meg<br />
som har funnet veien hjem</p>
<p>Vi er hverandre<br />
i hverandre</p>
<p>*</p>
<p><em>Fredrik Hossmann</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internetökonomie, Marketing und Community Management]]></title>
<link>http://markeninstitut.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 20:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
<guid>http://markeninstitut.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[Die Zukunft der Konsumenten im Zeitalter der Internetökonomie?
Vom Standpunkt des Marketings aus ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Zukunft der Konsumenten im Zeitalter der Internetökonomie?</b></p>
<p>Vom Standpunkt des Marketings aus zeichnet sich schon länger ab, daß "Mass Marketing" im Internet mehr schlecht als recht funktioniert, weshalb verstärkt auf "Relationship Marketing", "Dialog Marketing" oder auch "Viral Marketing" gesetzt wird. Wie aber hat man sich die entsprechenden Veränderungen vorzustellen, die mit dem Vordringen dieser neuen Formen des Marketings einhergehen?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine erste Annäherung ergibt sich, wenn man die neuen Formen der Subjektivierung der Konsumenten im Internet betrachtet. Denn das Internet birgt enormes Potential für eine hoch aktive Kundschaft. Aufgrund ungleich geringerer Zutrittsschwellen können Produkt- und Preisvergleiche bislang unbekannten Ausmaßes angestellt werden (u.a. "long tail", "get naked and rule the world"). Die Inkenntnisnahme und Vergleichbarkeit der verfügbaren Leistungsangebote unterschiedlichster Märkten sind grundsätzlich viel leichter geworden, auch wenn diese Möglichkeiten sehr unterschiedlich genutzt werden mögen.</p>
<p>Die Konsumenten im Internet gewinnen für sich selbst ungleich mehr Profil, sie werden ständig damit konfrontiert, individuell getrackt zu werden,  und auch Mass Customization wird an Bedeutung rasant zunehmen. Die Konsumenten gewinnen dadurch neue Formen von Souveränität und Subjektivität. Sie wähnen sich mächtiger denn je, bis hin zur Verhandlung der Spielregeln als solche.</p>
<p>In jedem Fall ist die Anspruchshaltung der Internetkonsumenten eine ganz andere, auf die es sich allmählich einzustellen gilt. Durch die technisch begünstigte Möglichkeit, seine Meinung als Konsument nahezu überall kund tun zu können, und allein schon diese Möglichkeit als solche zeitigt schon Wirkung, gewinnt das Moment der unmittelbaren Auseinandersetzung, der pseudo-direkten Kommunikation an Beachtung.</p>
<p>Nicht daß es schon zu face-to-face-Begegnungen käme (was irgendwann durch ubiquitäre Verbreitung von Webcams auch der Fall sein wird). Vielmehr ist es die Anspruchshaltung, als Person − und nicht nur in einer spezifischen Rolle als Konsument − ernst genommen zu werden, mit dem ganzen dazu gehörigen Aufwand, die sich als eine zukünftige Gegenwart längst abzeichnet.</p>
<p>Das, was wir in der Demokratieforschung Partizipation nennen, greift in der Internetökonomie immer weiter um sich. Internetkonsumenten möchten einbezogen werden, ständig die Möglichkeit haben, in einen Dia- oder Polylog prinzipiell mit einbezogen zu werden und in diesen selbständig eintreten zu können, wann immer sie es wünschen. Und selbst wenn dadurch nur Pseudo-Respekt zum Ausdruck kommt: Diese Möglichkeit strukturell offen zu halten, zeugt von einem gewissen Respekt gegenüber dieser Anspruchshaltung.</p>
<p>Dabei kommt es vor allem auf <i>Dialog </i>und <i>Beziehung </i>an.</p>
<p>Dialog meint die ergebnisoffene Verständigung in Bezug auf einen bestimmten Sachverhalt, dessen Bewertung und ggf. Entscheidung noch nicht endgültig feststehen, sondern sich erst im Laufe des Dialogs ergeben. Das heißt für entsprechende Unternehmen in der Internetökonomie: Ihre internen Prozesse erfahren eine strukturelle Kopplung damit, wie der Dialog mit den Internetkonsumenten abläuft. Es ergibt sich daraus eine ganz neue Interdependenz zwischen Unternehmen und Konsumenten, die weitreichende Folgen hat bis ins Innerste solcher Unternehmen hinein (Internal Branding etc.).</p>
<p>Beziehung meint hingegen den Aufbau einer möglicherweise längerfristigen Wechselbindung zwischen den Dialogpartnern, mit einer Entlastungs- oder Energieeinsparfunktion versehen: Soziale Beziehungen stützen ab, fangen auf, orientieren, leiten an, können die Lebens- und Unternehmensführung erleichtern, sind das Gegengift zu Vereinsamung und Isolation, binden ein, nehmen ab etc. etc.</p>
<p>Beides wird in Zukunft viel stärker von Unternehmen in der Internetökonomie geleistet werden müssen. Es wird sie viel stärker verändern, als dies bislang je beobachtet werden konnte, und zwar aufgrund dessen, was diese Interdependenz anregt, anstößt, in Bewegung setzt.</p>
<p><b>Die Zukunft des Marketings im Zeitalter der Internetökonomie?</b></p>
<p>Wie schon angesprochen, kann vermutet werden, daß die Internetökonomie die Anspruchshaltung der durchs Internet sozialisierten (subjektivierten) Konsumenten stark beeinflussen wird, natürlich nicht alle gleichzeitig, sondern zuerst die jungen Generationen und Early Adopters. Die veränderte, teilweise erneuerte, teilweise neue Anspruchshaltung der Internetkonsumenten wird also zunehmend auf Partizipation setzen, auf Mitsprache, Mitbestimmung, Mitgestaltung. Alvin Toffler erfand diesbezüglich schon vor 30 Jahren den „Prosumenten“, diese Debatte ist ja seit einigen Jahren wieder sehr aufgeblüht.</p>
<p>Für das Marketing erscheint diese Veränderung unausweichlich, soweit es die Internetökonomie betrifft, und die damit verbundene Notwendigkeit zur Selbstveränderung auch. Was könnte das bedeuten?</p>
<p>Schaut man sich die Ursprünge des Marketings in den 1950er und 60er Jahren daraufhin nochmals an, wird man feststellen können, daß die Entwicklung des Marketings anfangs erstaunliche Ansprüche an sich selbst verfaßt hatte, beinahe schon Utopien, später dann aber sehr pragmatisch optierte, als es darauf ankam, die formulierten Ansprüche und Ideen praxisbezogen zu institutionalisieren.</p>
<p>Entscheidend war damals die Unterscheidung zwischen kontrollierbaren und unkontrollierbaren Variablen, wie es McCarthy 1960 in „Basic Marketing“ gemacht hat. Die unkontrollierbaren Variablen befanden sich allesamt in der Unternehmensumwelt, von deren direkter Bearbeitung abgesehen werden mußte.</p>
<p><a href="http://markeninstitut.wordpress.com/files/2008/03/mccarthy-1.gif" title="mccarthy-1.gif"><img src="http://markeninstitut.wordpress.com/files/2008/03/mccarthy-1.thumbnail.gif" alt="mccarthy-1.gif" /></a></p>
<p>Was daher allein noch übrig blieb, waren die kontrollierbaren Variablen, und diese wurde alsbald als das "Marketing Mix" oder die vier Ps bezeichnet: <i>Product, Place, Promotion</i> und <i>Price</i>, mit dem "Consumer" (C) im Fadenkreuz. Die ganze Aufmerksamkeit wurde demnach auf die kontrollierbaren Variablen gelenkt, und mehr noch: Kontrolle selbst wurde zum Kern der Ideologie des Marketings.</p>
<p><img src="http://markeninstitut.wordpress.com/files/2008/03/mccarthy-3.gif" alt="mccarthy-3.gif" /></p>
<p>Diese „illusion of control“ (Langer) scheint nun eines der Hauptprobleme zu werden, soweit es den adäquaten Umgang des Marketings mit Internetkonsumenten betrifft.</p>
<p>Systemtheoretisch gesehen geht es darum, daß das Marketing seit Jahrzehnten daran gewöhnt ist, innerhalb der Unterscheidung von Kontrolle (kontrollierbare Variablen) und Nicht-Kontrolle (unkontrollierbare Variablen: Selbstorganisation) immer nur die Seite der Kontrolle zu betrachten, zu diskutieren, zu verbessern, daran anzuschließen - „normal science as usual“, wie man mit Kuhn sagen könnte. Was dagegen kaum jemals in Betracht kam, war die dieser Unterscheidung zugrunde liegende Rationalität: Marketing könne nur funktionieren, wenn es sich allein auf die kontrollierbaren Variablen, also auf Kontrolle konzentriert.</p>
<p>Was die Internetökonomie aber einfordert, ist ein Hinterfragen dieser Gewohnheit, ist eine Revision dieser Haltung des Marketings, und zwar in der Hinsicht, daß nicht mehr bloß die Seite der Kontrolle, sondern die Unterscheidung von Kontrolle und Nicht-Kontrolle als solche zum Thema wird. Mit anderen Worten geht es um ein Abschiednehmen von der „illusion of control“, indem anerkannt wird, daß Marketing im Zeitalter der Internetökonomie mit der Verhandelbarkeit genau dieser Unterscheidung selbst ein produktives Auskommen finden muß, und das heißt paradoxerweise: die „illusion of control“ zugunsten des Wechselspiels von Intervention und Selbstorganisation aufzugeben, wobei letzteres dann wiederum bedeutet, statt kontrollieren zu können, unter gewissen Umständen auch darauf vertrauen zu müssen, was bislang kontrolliert werden zu können geglaubt wurde, also das zu tun, was man von den Konsumenten − gerade mit Blick auf die Marke − seit Jahrzehnten erwartet: Vertrauen geben, Vertrauen geben können.</p>
<p>All das wird angestoßen, beschleunigt durch die Möglichkeiten, die das Internet als Technologie bietet. Dialog bzw. Relationship Marketing sind hierfür Vorboten, weil sich weder Dialoge noch Beziehungen in dieser Weise kontrollieren lassen. Beides setzt eine neue Art von Risikobewußtsein und Risikobereitschaft voraus, und beides funktioniert am Ende nur, wenn man Kontrolle mitunter auch für Vertrauen, für Verhandlung aufgibt, also die Seiten innerhalb dieser Unterscheidung wechselt. Denn erst am Ende zeigt sich, was dann noch kontrollierbar ist, während das, was die Unterscheidung von Kontrolle und Nicht-Kontrolle betrifft, selbst solange nicht kontrollierbar ist, wie die Verhandlung läuft.</p>
<p>Systemtheoretisch könnte man auch sagen: Die Kunst besteht im re-entry der Unterscheidung von Kontrolle und Nicht-Kontrolle auf der Kontrollseite, und genau das muß als unausweichliches Risiko angenommen werden, was nur gelingt, wenn man genau demgegenüber Vertrauen aufbringt. Anders gesagt: Es geht um einen zeitlich befristeten Verzicht von Kontrolle durch Vertrauen, und dies zeichnet sich als eine neue Regel im Wechselspiel zwischen Unternehmen und Kunden ab.</p>
<p><b>Die Zukunft des Community Managements im Zeitalter der Internetökonomie?</b></p>
<p>Welche Folgen hat diese Entwicklung für den zukünftigen Umgang mit all diesen "communities of consumption", wie sie im Internet zuhauf herumschwärmen? Wie ist mit diesen Gewichtsverschiebungen umzugehen? Welches Personal wird dafür gebraucht? Wo erhalten diese eine entsprechende Ausbildung? Wie steht es um die Grenze zwischen Unternehmen und Markt? Bleibt diese unverändert erhalten? Welche Macht werden die Communities gewinnen? Was bleibt für das Management zu tun? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob die Verfügung über die Unterscheidung von Kontrolle und Nicht-Kontrolle selbst wiederum eine Frage der Kontrolle oder Nicht-Kontrolle ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prägende Kindheitsentwicklungen: „Symbiotische Verschmelzung“ versus „Ich und Du“]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/25/pragende-kindheitsentwicklungen-%e2%80%9esymbiotische-verschmelzung%e2%80%9c-versus-%e2%80%9eich-und-du%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 12:43:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
<guid>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/25/pragende-kindheitsentwicklungen-%e2%80%9esymbiotische-verschmelzung%e2%80%9c-versus-%e2%80%9eich-und-du%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Wenig Kontur und Beständigkeit im Erleben: Es ist „alles eins“

Ganz zu Beginn glaubt das Kind,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><font face="Arial">Wenig Kontur und Beständigkeit im Erleben: Es ist „alles eins“</font></span></strong></p>
<blockquote><p><strong><span></span></strong><span></span></p></blockquote>
<p><span><font face="Arial">Ganz zu Beginn glaubt das Kind, es sei „alles eins“ – es ist sozusagen verschmolzen mit seiner Mutter: Es <em>ist</em> seine Mutter und seine Mutter <em>ist</em> es. Sein Innenleben hat in dieser Phase noch wenig Kontur und zeichnet sich durch wenig Beständigkeit aus: Es geht dem Baby im Moment „nur gut“ oder „nur schlecht“. Es kann sich weder erinnern, wie es vorher war, noch wie es später sein wird. Es weiß noch nicht um das „Sowohl – als auch“ und kann in dieser Zeit nur schwer zwischen innen und außen unterscheiden. </font></span><span><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span></span><strong><span><font face="Arial">Urvertrauen durch eine ausreichende Bemutterung</font></span></strong></p>
<blockquote><p><strong><span></span></strong><span></span></p></blockquote>
<p><span><font face="Arial">Das Kind hat noch keine Erinnerung an die Mutter oder Pflegeperson und ist darauf angewiesen, dass sie als Person da ist. Damit diese Phase gut gelingen kann, ist eine ausreichende Bemutterung für das Kind sehr wichtig, d.h. dass die Mutter richtig auf die Bedürfnisse des Kindes reagiert und ihm eine beständige positive Zuwendung zukommen lässt. Passiert dies nicht, entwickelt das Kind eine große Verlassenheitsangst. Fühlt es sich jedoch in dieser Phase sicher, so kann es ein Urvertrauen entwickeln, welches wiederum die Basis für das spätere Kontaktverhalten und das Selbstwertgefühl eines Menschen bildet. </font></span><span><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span></span><strong><span><font face="Arial">Erkennen, dass es Ich und Du gibt</font></span></strong></p>
<blockquote><p><strong><span></span></strong></p></blockquote>
<p><strong><span></span></strong><span><font face="Arial">Ab dem 6. Lebensmonat lernt der Säugling, dass er ein von seiner Umgebung getrenntes, „gesondertes“, „besonderes“ Wesen ist. Parallel dazu erkennt er, dass es die Mutter oder eine Pflegeperson gibt, auf die er angewiesen ist, und welche eine von ihm getrennte Person mit eigener Existenz und eigenem Willen ist: Der Säugling sammelt die Erfahrung, dass die Mutter diejenige ist, die den Busen zur Verfügung stellt, wenn er Hunger hat. Aber auch, dass das nicht selbstverständlich ist und er daher lernen muss, die eigenen Bedürfnisse zu regulieren. Wird der Busen verwehrt, vergrößert dies die Angst des Babys, verlassen zu werden. Es reagiert mit Wut und versucht diese Gefühle zu bewältigen, indem es sie auf die Mutter überträgt: Statt die eigene Wut zu erleben, erlebt das Kind die Mutter als feindselig. Es wandelt die Verlassenheitsangst in eine Verfolgungsangst um. </font></span></p>
<p><span><strong><font face="Arial">Literatur:</font></strong></span></p>
<p><span><strong><font face="Arial">Ermann, Michael (2004): <em>Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Ein Manual auf psychoanalytischer Grundlage.</em> 4. Auflage, W. Kohlhammer GmbH: Stuttgart, S. 45-48.</font></strong></span></p>
<p><span><span style="font-family:Arial;"><strong>Mentzos, Stavros (2005): <em>Neurotische Konfliktverarbeitung. Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre unter Berücksichtigung neuer Perspektiven</em>. Fischer: Frankfurt am Main, S. 123f.</strong></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Acariens Cannibales]]></title>
<link>http://paradoxrabbit02.wordpress.com/2007/07/07/acariens-cannibales/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 06:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradoxrabbit</dc:creator>
<guid>http://paradoxrabbit02.wordpress.com/2007/07/07/acariens-cannibales/</guid>
<description><![CDATA[Les insectes et parasites sont certainement les créatures les plus étonnantes et les plus répandu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Les insectes et parasites sont certainement les créatures les plus étonnantes et les plus répandues sur terre.<br />
Certains sont jolis d’autres répugnants, mais tous interviennent d’une façon plus ou moins directe et immédiate dans notre existence. Utiles ou nuisibles, conquérants ou timides, dangereux ou inoffensifs, leur destin croise celui de l’homme à travers tous les continents et toutes les époques. Pourtant les connaissons nous vraiment ?.<br />
Grâce à des enquêtes internationales richement documentées et pleines d’humour, à des prises de vues saisissantes en Microscopie Electronique, « Les Envahisseurs Invisibles » nous font découvrir ces aliens qui peuplent notre quotidien sous toutes leurs facettes ; depuis les brigades anti-acariens aux USA, jusqu’aux spécialités culinaires sud-américaines à base de mouches, en passant par les puces utilisées comme seringues vivantes.<br />
Cette collection écrite et réalisée par Thierry Berrod, a déjà obtenu plus de 70 prix dans les festivals internationaux .<br />
Sept épisodes ont déjà été produits : "SOS Puces", "Acariens Cannibales", "La Guerre des Mouches", "Termites Attack", "Alerte Moustiques", "Planète Poux" ,"Abeilles Mutantes".<br />
Quatre nouveaux épisodes sont en production : "Fourmis Carnivores", "Bactériland", "Danger Virus", "Spider Game".</p>
<p>[dailymotion id=PELwS1XzdKOZv15Vk]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L’aventure des plantes]]></title>
<link>http://paradoxrabbit02.wordpress.com/2007/07/07/l%e2%80%99aventure-des-plantes/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 04:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradoxrabbit</dc:creator>
<guid>http://paradoxrabbit02.wordpress.com/2007/07/07/l%e2%80%99aventure-des-plantes/</guid>
<description><![CDATA[Documentaire de Jean Pierre Cuny.
&nbsp;
La fabuleuse aventure du monde végétale, Quand l’intell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Documentaire de Jean Pierre Cuny.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">La fabuleuse aventure du monde végétale, Quand l’intelligence des plantes rentre en harmonie avec celle du monde animale, on se pose la question où se trouve cette intelligence consciente de ce qui nous entoure. Cette émission est une grande leçon pour l’homme qui de ça place comme tout ce qui vie sur cette terre est conduit par une conscience commune a tout ce qui est présent dans cette univers, alors observons, aimons, respectons, cette fabuleuse nature qui vas vous émerveiller tout au long de ces documents où j.p. Cuny <span> </span>c’est mettre une point d’humour <span> </span>non négligeable. <span> </span><span> </span><span> </span></p>
<p>[dailymotion id=6HCbEul3eyUUOgWh4]</p>
<p>[dailymotion id=VEz0ANDP1s2YkgWyI]</p>
<p>[dailymotion id=1aiDhWyKWdUEWgWGI]</p>
<p>[dailymotion id=5gVVmCGhqDJHQgX6Z]</p>
<p>[dailymotion id=6NmDhovei3F1ZgXgG]</p>
<p>[dailymotion id=6Uc5fSP3oUjOpgXmU]</p>
<p>[dailymotion id=OrFzkLrDwwqRbhnvQ]</p>
<p>[dailymotion id=1uhmU8s1N5Sz7hp2v]</p>
<p>[dailymotion id=217U2BkamAeZFhqQu]</p>
<p>[dailymotion id=fmdU300VvYsBzhyTl]</p>
<p>[dailymotion id=7qkdAehchcWjIhzgb]</p>
<p>[dailymotion id=V8qZwXCLvVCOahAfc]</p>
<p>[dailymotion id=2bLX6WTrjA0sChAyg]</p>
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