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	<title>weimar &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/weimar/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "weimar"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:33:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Max fährt nach Weimar - morgen!]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=466</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.fr.wordpress.com/2008/10/02/max-fahrt-nach-weimar-morgen/</guid>
<description><![CDATA[Ich war schon mal vor ein, zwei Jahren in Weimar und habe die Stadt auf Anhieb geliebt. Und morgen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon mal vor ein, zwei Jahren in Weimar und habe die Stadt auf Anhieb geliebt. Und morgen, morgen fahre ich da gleich noch einmal hin. Und zwar mit dem Deutsch-LK. Ein verlängertes Wochenende, Freitag bis Montag, zwei Mal Theater, das übliche Kulturprogramm, wahrscheinlich mittelmäßiges Wetter und hoffentlich eine Menge Spaß. Ich geh gleich Koffer packen und mich freuen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oy Vey.]]></title>
<link>http://heavyontheseltzer.wordpress.com/?p=252</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
<guid>http://heavyontheseltzer.fr.wordpress.com/2008/09/29/oy-vey/</guid>
<description><![CDATA[I&#8217;m back. Kind of.
I am writing from my friend&#8217;s computer because mine is at the compute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I'm back. Kind of.</p>
<p>I am writing from my friend's computer because mine is at the computer doktor. Enough about that.</p>
<p> </p>
<p>So I went to Weimar. Saw Goethes Haus and many status of Goethe and Schiller (Hi, Ken/Lee!). Fifteen minutes up a winding road (built by forced labor during National Socialism), was Buchenwald concentration camp. It was a chilling experience. I spent about 5 hours there so I have a lot to say about it, but I don't know that I could really articulate it here or that I want to. I will say that I think it is important to see the physical site of a tragedy so immense.</p>
<p>Speaking of immense tragedy, (goodness, so much can follow that clause!), there is actual some good news from the land of war and violence! Today I saw that Prime Minister Olmert says <a href="http://www.nytimes.com/2008/09/30/world/middleeast/30olmert.html?hp">Israel should pull out of the West Bank</a>. This is very positive. I hope that this Jewish New Year reflects the same shift in collective mentality towards compromise, peace, and freedom.</p>
<p>It is also the first night of Rosh Hashanah. I am not in synagogue, instead I am watching MoNeY MeLtDoWn unfold on CNN World News. I am sad not to be in New Jersey with my family tonight, as I am usually home for some, if not all, of the High Holidays. Tomorrow night I think I will try to wiggle my way into a <a href="http://www.berlinfo.com/Lifetime/Public/public_religion/religion_jewish/jew_synagog/index.htm">Berlin synagogue</a> and catch the second night of services. I have certainly been grappling with my Jewish identity here so tomorrow will surely be an interesting experience for me. I'm so lucky to have two New Years. I sure do love starting over, or at least the illusion of doing so.</p>
<p>How about a New Year of peace? A little less war, a little less violence. How about starting with electing Barack Obama? I stayed up until 5:00 am on Saturday morning watching the debates which were good, solid, but somewhat disappointing. I like <a href="http://www.nytimes.com/2008/09/28/opinion/28dowd.html?em">Maureen Dowd's sum-up </a>the best (and not only for the A Few Good Men references!). I didn't like the talk about military action in Iran. If Olmert won't attack Iran, maybe we shouldn't either, you know? Anyway, I look forward to Biden-Palin. Speaking of all this peace puts me in the mood for a good ol' fashion bloodbath! </p>
<p>What else? America looks disorganized, chaotic, and very desperate from abroad...how's it look back home?</p>
<p> </p>
<p>L'shana Tova.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Pressemeldung TLG IMMOBILIEN) Vitaler Immobiliemarkt in Ostdeutschland – TLG IMMOBILIEN legt aktuellen Marktbericht vor ]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/?p=1523</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.fr.wordpress.com/2008/09/25/pressemeldung-tlg-immobilien-vitaler-immobiliemarkt-in-ostdeutschland-%e2%80%93-tlg-immobilien-legt-aktuellen-marktbericht-vor/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland: „Der ostdeutsche Immobilienmarkt befindet sich weiterhin in guter Verfassung und spie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> „Der ostdeutsche Immobilienmarkt befindet sich weiterhin in guter Verfassung und spiegelt somit die gute wirtschaftliche Entwicklung vieler ostdeutscher Regionen in den vergangenen 12 Monaten wider.“</strong></p>
<p>Sabine Pentrop TLG IMMOBILIEN GmbH</p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15852" alt="" /></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Volkmar von Obstfelder, der Vorsitzende der TLG IMMOBILIEN-Geschäftsführung, heute bei der Vorstellung des druckfrischen Grundstückmarktberichtes „Immobilienmarkt Ostdeutschland 2008“. „Unsere einzigartige Marktkenntnis in den Segmenten Gewerbe, Büro, Einzelhandel und Wohnen sowie die frühzeitige Konzentration auf die Wachstumsregionen Ostdeutschlands haben uns zur Nr. 1 für Immobilien in Ostdeutschland gemacht. Dieses Wissen und unsere Erfahrung geben wir seit 16 Jahren in unseren Marktberichten weiter“, erläuterte von Obstfelder. Damit sei der TLG IMMOBILIEN Grundstücksmarktbericht der einzige seiner Art in Ostdeutschland.</p>
<p class="newsdetail">Dem heute vorgelegten Bericht „Immobilienmarkt Ostdeutschland“ der TLG IMMOBILIEN liegt die Auswertung von rund 2000 internen und externen Immobilienmarkt- und Konjunkturdaten zugrunde.</p>
<p>Demnach lagen beim Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in 2007 Ostdeutschland (2,2 %) und Westdeutschland (2,5 %) nahezu gleichauf. Auffällig ist, dass in der Spitzengruppe immer mehr ostdeutsche Bundesländer zu finden sind. So lag Mecklenburg-Vorpommern mit einem BIP-Wachstum von 2,6% nur knapp hinter dem Spitzenreiter Bayern mit 2,8 %. Auch Sachsen und Sachsen-Anhalt gehörten mit 2,4 % bzw. 2,1 % BIP-Wachstum zur Spitzengruppe. Diese positive Entwicklung wird durch eine rückläufige Arbeitslosenzahl in allen ostdeutschen Bundesländern unterstützt. Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle geht auch für 2008 von weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie einer Expansion von Nachfrage und Produktion aus.</p>
<p>Diese positive Entwicklung zeigt sich auch in einem gegenüber 2006 nochmals gestiegenen realisierten Geldumsatz von 22,25 Milliarden Euro und dies, obwohl die Zahl der Grundstückstransaktionen um rund 9 % gegenüber Vorjahr gesunken ist. Berlin konnte mit 14,58 Milliarden Euro wieder einmal den höchsten Geldumsatz verzeichnen, gefolgt von Leipzig und Dresden mit 1,7 bzw. 1,4 Milliarden Euro. Besonders auffällig sind die Zuwächse in Neubrandenburg (+ 189 Mio. €), Chemnitz (+ 372 Mio. €) und Dessau (+112 Mio. €).</p>
<p><strong>Verarbeitendes Gewerbe als Konjunkturlokomotive</strong></p>
<p>Mehr noch als in Westdeutschland ist das verarbeitende Gewerbe in Ostdeutschland mit einem Zuwachs von 10,3 % die treibende Kraft für die konjunkturelle Entwicklung. Dies schlägt sich auch in steigenden Preisen für gewerbliche Bauflächen nieder. Deutliche Preissteigerungen waren beispielsweise in Frankfurt/Oder (10 – 35€/m²), Stralsund (10 – 25€/m²), Leipzig (20 – 120€/m²), Jena (40 – 110€/m²) und Eisenach (30 – 50€/m²) zu verzeichnen. Die höchsten Gewerbebauland- Preise außerhalb Berlins werden derzeit in Dresden (bis zu 165€/m²) und in Potsdam (bis zu 145€/m²) erzielt.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei der Entwicklung der Einzelhandelsmieten. Mit sinkenden Arbeitslosenzahlen und steigender Kaufkraft gewinnen ostdeutsche Einzelhandelsimmobilien weiter an Attraktivität. Die dynamischste Entwicklung der Mietpreise verzeichneten sowohl bei Einzelhandelsflächen ab 150m² als auch bei Flächen bis 100 m² Dresden und Stralsund gefolgt von Wismar und Zwickau. Unangefochten behaupten sich Leipzig und Dresden als Spitzenduo. In Dresden werden für Flächen ab 150m² bis zu 65€/m², in Leipzig bis 60€/m² verlangt. Für kleinere Flächen bis 100m² müssen hier im Geschäftskern sogar bis zu 115€/m² gezahlt werden. Der Grund: Die Passantenfrequenzen in den Haupteinkaufsstraßen erreichen hier Werte, die mit zu den höchsten in ganz Deutschland zählen.</p>
<p><strong>Büroimmobilienmarkt stabilisiert</strong></p>
<p>Die positive Konjunktur in Deutschland hat auch die ostdeutschen Bürostandorte erreicht. Die Leerstandsquote sinkt und in den meisten ostdeutschen Städten liegen die Mietpreise für Büros gegenüber dem Vorjahr auf konstantem Niveau. Die bereits 2006 zu beobachtende Konsolidierung setzt sich damit fort. Die höchsten Mieten mit gutem Nutzwert werden (außerhalb Berlins) derzeit in Dresden (7,50 – 12,50€/m²) und Erfurt (8,00 – 12,50€/m²) erzielt. Es folgen Potsdam (9,00 – 12,00€/m²), Rostock (8,00 – 11,00€/m²) und Leipzig (7,00 – 11,00€/m²).</p>
<p><a title="Immobilienmarktberichte" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/pressemeldung-tlg-immobilien-vitaler-immobiliemarkt-in-ostdeutschland-tlg-immobilien-legt-aktuellen-marktbericht-vor_15852.html" target="_blank">Diese Meldung weiterlesen</a></p>
<p><a title="Immobilien Marktbericht Deutschland" href="http://www.immopro24.eu/marktbericht/immobilienmarkt-ostdeutschland-2008_666.html" target="_blank">Zum Bericht</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien in Berlin" href="http://www.immopro24.eu" target="_blank">Gewerbeimmobilien in Berlin</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video Raumpiloten Treffpunkt ]]></title>
<link>http://acotadecalle.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:04:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>acotadecalle</dc:creator>
<guid>http://acotadecalle.fr.wordpress.com/2008/09/25/video-raumpiloten-treffpunkt/</guid>
<description><![CDATA[Aquí está el video resumen del taller que realizamos en Weimar en Junio. Aqui hay una descripción]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aquí está el video resumen del taller que realizamos en Weimar en Junio. <a href="http://acotadecalle.wordpress.com/2008/06/24/raumpiloten-treffpunkt/" target="_blank">Aqui</a> hay una descripción más detallada del resultado del taller.</p>
<p>Espero que os guste!</p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> [vodpod id=ExternalVideo.698492&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=clip_id%3D1806542%26server%3Dvimeo.com%26autoplay%3D0%26fullscreen%3D1%26md5%3D0%26show_portrait%3D0%26show_title%3D0%26show_byline%3D0%26context%3D%26context_id%3D%26force_embed%3D0%26multimoog%3D%26color%3D00ADEF]</span></p>
<div style="font-size:10px;">more about "<a href="http://vodpod.com/watch/1032863-raumpiloten-treffpunkt-on-vimeo">Raumpiloten Treffpunkt on Vimeo</a>", posted with <a href="http://vodpod.com/wordpress">vodpod</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familientreffen Weimar 2009: Anmeldung]]></title>
<link>http://buffkestner.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:04:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>j.buff</dc:creator>
<guid>http://buffkestner.wordpress.com/2008/09/21/familientreffen-weimar-2009-anmeldung/</guid>
<description><![CDATA[Wir erinnern an die Anmeldung zum Familientreffen in Weimar, 13.-14. Juni 2009:
Dr. Detlef Laves aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern an die Anmeldung zum Familientreffen in Weimar, 13.-14. Juni 2009:<br />
Dr. Detlef Laves aus Leipzig hat bereits begonnen, das Treffen vorzubereiten. Weimar, ehemals Kulturhauptstadt Europas, ist ein vielbesuchter Ort. Deshalb ist eine frühzeitige Reservierung in den Hotels und Gaststätten unbedingt notwendig.<br />
Im <a href="http://www.hotel-am-frauenplan.de" target="_blank">Hotel „Am Frauenplan“<br />
</a>Brauhausgasse 10, 99423 Weimar<br />
e-mail: info@hotel-am-frauenplan.de, Tel. 03643/49 44 0, Fax 03643/49 44 44 4<br />
besteht bis zum 31.10.2008 für den wahlweisen Aufenthalt vom 12.6.2009 (Anreise) bis 14.6.2009 (Abreise) ein „Zimmer-Abrufkontingent“ von 35 DZ (76 € / Übernachtung) und 5 EZ (50 € / Übernachtung) und 1 DZ zur Einzelnutzung. Es steht eine beschränkte Anzahl von PKW-Stellplätzen zur Verfügung.<br />
Bitte selbstständig unter dem Kennwort Buff-Kestner-Verband, Buchungsnummer 39179 anmelden, nur bei Einhaltung dieser Vorreservierungsfrist ist die Übernachtung in Weimar gesichert!<br />
Ein ausführliches Programm wird rechtzeitig versandt, geplant sind Führungen (auch in französischer Sprache)<br />
- im Goethe-Nationalmuseum<br />
- im Goethe- und Schiller-Archiv, das Goethes Briefwechsel mit Charlotte Buff und Johann Christian Kestner aufbe­wahrt und<br />
- zu Weimars zahlreichen Sehenswürdigkeiten.<a href="http://www.hotel-am-frauenplan.de"></a><a href="http://www.hotel-am-frauenplan.de"></a><a href="http://www.hotel-am-frauenplan.de"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[more markets....part 6]]></title>
<link>http://christkindlmarkt.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 16:19:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>diosia</dc:creator>
<guid>http://christkindlmarkt.fr.wordpress.com/2008/09/20/more-marketspart-6/</guid>
<description><![CDATA[Passau Christmas Market
November 30-December 23, 2007
Mon-Thu 10am-8pm Fri-Sat 10am-9pm
Sun 11.30am-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Passau Christmas Market</h3>
<p>November 30-December 23, 2007<br />
Mon-Thu 10am-8pm Fri-Sat 10am-9pm<br />
Sun 11.30am-8pm<br />
The lovely old town of <a href="http://www.passau.de/"></a>hosts a traditional Christmas market in the shadow of the gorgeous St. Stephen's Cathedral which houses a specatularly large organ. If you have the chance try to go to one of the organ recitals there. Alley ways in the town come alive with art stalls and various gifts and foods. tourist-info@passau.de</p>
<h3>Potsdam Christmas Market</h3>
<p>November 26 - December 23, 2007<br />
10am-7pm daily<br />
Take the opportunity to visit all the sites in <a href="http://www.potsdam.de/">Potsdam</a> and after you have toured the Sanssouci Palace, visit the Old Potsdam Christmas market. Potsdam is home to two unique areas, Babelsberg's Bohemian village and the Dutch quarter - the Bohemian Christmas market is the first weekend in December and the Dutch Christmas market, the second weekend. Poland puts in an apprearance at the Sternenmarkt on the Neuer Markt.</p>
<h3>Regensburg Christmas Market</h3>
<p>Romantic Christmas Market 30.11.-December 23, 2007<br />
<a href="http://gogermany.about.com/od/greatdestinations/p/Regensburgpro.htm">Regensburg</a>, the home of the Pope, is an absolutely beautiful medieval town and offers a Christma market in the city center and a Romantic Christmas market at the beautiful Thurn and Taxis Palace. You can take advantage of Danube Christmas cruises here and make sure to visit the cathedral for an awe-inspiring experience.</p>
<h3>Rostock Christmas Market</h3>
<p>November 22 - December 27, 2007<br />
Mon-Thu 10am-8pm<br />
Fri-Sat 10am-9pm<br />
Sun 11am-8pm<br />
The Baltic town of <a href="http://www.rostock.de/"></a>celebrates with a fairy tale forest, a medieval Christmas market, and a fairy tale castle, combined with the gothic brick architecture, you feel as though you are in a German Dickens novel.</p>
<h3>Rothenburg Christmas Market</h3>
<p>November 30-December 23, 2007<br />
Mon-Thu 11.00pm-7pm<br />
Fri-Sat 10.00-8.30pm<br />
Sun 11.00-8.30pm<br />
<a href="http://www.rothenburg.de/"></a>is a favorite tourist destination and has capitalized on a long tradition of year-round Christmas offerings. That isn't to say that the Rothenburg Christmas market itself isn't worth attending, it is. Rothenburg is an incredibly pristine medieval town and the Christmas market is lovely. Rothenburg, which is on the Romantic Road, is a delightful place to stroll and has a romantic, almost unreal feel to it. The town is also home to the Christmas museum so if you happen to be visiting outside of the holidays, you can still get a bit of Christmas cheer.</p>
<h3>Ruedesheim Christmas Market</h3>
<p>November 26 - December 23, 2007[br} 11am-8.00pm daily<br />
The small town of <a href="http://www.ruedesheim.de/">Rudesheim</a> sits on the Rhine River and is full of cozy little wine bars with a view to castles on the hillsides across the river. The Rudesheim International Christmas Market has more than 120 stalls representing 12 nations. The town boasts Europe's largest nativity scene with life-size figures.</p>
<h3>Stuttgart Christmas Market</h3>
<p>November 29 - December 23, 2007 Mon-Sat 10am-9.00pm<br />
Sun 11am-8.00pm<br />
A visit to Stuttgart always offers visitors a lot of choices for things to do and the Stuttgart Christmas market is charming. Over 200 stalls are erected in te city center as well as a fairytale land. Angels adorn the Stuttgart stands and there is plenty of great food and music. The skating rink is particularly fun if you can capture some time when it isn't too crowded.</p>
<h3>Trier Christmas Market</h3>
<p>November 26 - December 22, 2007<br />
Mon-Sat 10am-8.30pm<br />
Sun 11am-8.30pm<br />
The medieval market and Cathedral Square in <a href="http://gogermany.about.com/od/germanchristmasmarket1/a/www.trier.de">Trier</a> is full of the smells of Christmas at the relatively small Christmas market in Trier. The Christmas market here is small enough to feel intimate and large enough to provide you with all the delights you expect from a Christmas market.</p>
<h3>Ulm Christmas Market</h3>
<p>November 26 - December 22, 2007<br />
Mon-Fri 10am-8.30pm<br />
Sun 11am-8.30pm<br />
The <a href="http://www.tourismus.ulm.de/">Ulm</a> Christmas market, under the spires of the historic Ulm Cathedral which is illuminated beautifully for the holidays. There are about 100 stalls and a beautiful glass workshop. It would be a sin, if you happen to be in Ulm, to miss the nightly 5 pm concert in the Ulm Cathedral which features Christmas music during the season.</p>
<h3>Weimar Christmas Market</h3>
<p>November 26 - December 22, 2007 Mon-Thu 10am-7pm<br />
Fri-Sun 10am-8pm<br />
Historic <a href="http://www.weimar.de/"></a>, the home of renowned writers and artists, is a must-see if you are in Thuringia. The food, the atmosphere and the entertainment in the market square combine to make for a lovely day or evening out and you can visit more than 25 museums or the old haunts of Goethe and Schiller, to name a few of the luminaries that resided here. Wiesbaden Christmas Market November 27-December 23, 2007 Mon-Thu 10.30am-9pm<br />
Fri-Sat 10.30am-9.30pm<br />
Sun 12am-9pm<br />
<a href="http://www.wiesbaden.de/">Wiesbaden</a> is decked out in blue and gold for the holidays and the lovely Schlossplatz is decorated with golden lillies representing Wiesbaden's coat of arms. Small enough to feel intimate and romantic and big enough to partake of all the delights of German Christmas markets, the Wiesbaden Christmas market is a great bet if you are in the Frankfurt area. Picturesque Schlossplatz is the spectacular setting for Wiesbaden's Sternschnuppenmarkt (Shootingstars) Christmas market. The decorations - golden lilies and the colours blue and gold - at the nostalgic craft market reflect the town's coat of arms. Visitors enter this fairytale scene through four lily gates decorated with stars. For children there are Nativity plays, story time and ice skating.</p>
<h3>Wuerzburg Christmas Market</h3>
<p>November 30 - December 23, 2007<br />
Mon-Sat 10am-8pm<br />
Sun 11am-8pm<br />
<a href="http://gogermany.about.com/od/greatdestinations/p/Wurtzburgpro.htm">Würzburg</a> celebrates the Christmas season in Oberer und Unterer Marktplatz in front of the Gothic masterpiece, St. Mary's Chapel, and Falkenhaus. There is plenty of fine art here as well in the town hall courtyard, where artists display their works. It is a lovely and comparatively mellow atmosphere - perfect for a slow stroll arm-in-arm with your loved one. Make sure you see the Citadel when you are in Wuerzburg, and the Rococco Residenz Palace, which is quite frankly, amazingly beautiful.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anti-Islamisierungs-Kongress: Polizei verbietet Treffen der Rechtsradikalen - Nachrichten Politik - WELT ONLINE]]></title>
<link>http://deutschezensur.wordpress.com/?p=299</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:22:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>igel</dc:creator>
<guid>http://deutschezensur.fr.wordpress.com/2008/09/20/anti-islamisierungs-kongress-polizei-verbietet-treffen-der-rechtsradikalen-nachrichten-politik-welt-online/</guid>
<description><![CDATA[Die Polizei hat eine Anti-Islamisierungs-Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Kö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Die Polizei hat eine Anti-Islamisierungs-Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln untersagt. Die Veranstaltung gefährde die Sicherheit der Bürger, sagte ein Polizeisprecher. Bei Gegendemonstrationen war es bereits zu Übergriffen von Linksautonomen auf die Polizei gekommen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article2471274/Polizei-verbietet-Treffen-der-Rechtsradikalen.html">http://www.welt.de/politik/article2471274/Polizei-verbietet-Treffen-der-Rechtsradikalen.html</a></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em><a href="http://deutschezensur.wordpress.com/files/2008/09/umfrage-welt.jpg"><img class="size-full wp-image-304 aligncenter" title="umfrage-welt" src="http://deutschezensur.wordpress.com/files/2008/09/umfrage-welt.jpg" alt="" width="259" height="346" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em>WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel nach kurzer Zeit abgeschaltet. Einen Großteil der entfernten Kommentare finden Sie nachfolgend im Kommentarbereich bei UNzensiert. </em></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>HIGHLIGHT</strong></p>
<p><strong>20.09.2008, 13:33 COLUMBIN</strong><br />
Ich sah linksextremistische MLPD-Fahnen neben SPD- und Gewerkschaftsfahnen. Ich sah Grüne, die durch Sitzblockaden versuchen unliebsame Meinungen verfassungswidrig zu unterdrücken. Ich sah Menschen von Pro Köln, die durch die Straßen gejagt wurden. Ich sah fliegende Steine und Farbbeutel. Ich hörte Sprechchöre "Wir kriegen euch alle". Ich hörte, wie Menschen als "Dreck" bezeichnet wurden und ein quergelegter OB sich unterschwellig hämisch freute, dass Pro Köln auf ein Schiff flüchten musste.</p>
<p>Und wer will mir nun erzählen die Hetze ging von Pro Köln aus?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anti-Islamisierungs-Kongress: Massive Angriffe von Linksextremen bei Demo - Nachrichten Politik - WELT ONLINE]]></title>
<link>http://deutschezensur.wordpress.com/?p=297</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:21:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>igel</dc:creator>
<guid>http://deutschezensur.fr.wordpress.com/2008/09/20/anti-islamisierungs-kongress-massive-angriffe-von-linksextremen-bei-demo-nachrichten-politik-welt-online/</guid>
<description><![CDATA[Noch vor Beginn der geplanten Großkundgebung unter dem Motto Stopp Islam ist es in Köln zu massive]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor Beginn der geplanten Großkundgebung unter dem Motto Stopp Islam ist es in Köln zu massiven Angriffen von Linksextremen auf die Polizei gekommen. Militante Demonstranten versuchten, den Beamten Schusswaffen zu entwenden. Vor dem Dom versammelten sich Tausende zu Protesten.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article2471024/Massive-Angriffe-von-Linksextremen-bei-Demo.html">http://www.welt.de/politik/article2471024/Massive-Angriffe-von-Linksextremen-bei-Demo.html</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The bombs fell lightly here...]]></title>
<link>http://heavyontheseltzer.wordpress.com/?p=243</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 01:02:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
<guid>http://heavyontheseltzer.fr.wordpress.com/2008/09/18/the-bombs-fell-lightly-here/</guid>
<description><![CDATA[Tomorrow at about 6:00am I leave for a trip to Weimar. Instead of capitalizing on sleep (only about ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tomorrow at about 6:00am I leave for a trip to Weimar. Instead of capitalizing on sleep (only about 4 hours before the day starts!), I am up reading. I stupidly didn't bring many books, although I do have an anthology of John Updike poetry that I bought this summer. There is a poem called Munich that I wanted to post here because I think it beautifully and aptly describes one of the general feeling I get from Berlin. As much as I love Berlin (see: seltzer, milk), it has an eerie vibe; a place built and rebuilt on an unmatched and brutal history.</p>
<p>Memorials seem to be a touchy subject here in Berlin. No one seems to know what to remember and what to try and forget. Tomorrow in Weimar I will probably see memorials for Goethe, Schiller, and Bach--and at some point in the day we will visit the former concentration camp Buchenwald. It's going to be a long day. I'll let you know how it all goes, maybe.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align:left;"><strong>Munich</strong></h3>
<h4 style="text-align:left;"><strong>Here Hitler had his first success, disguised</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>as failure. No plaque commemorates the Putsch</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>or marks the hall where Chamerlain begged peace.</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>Broad avenues and gazing monuments</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>devoted to the Wittelbachs and feats</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>of old Bavarian arms command perspectives</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>askew with frolicsome facades that mask</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>riots of silvered rococo within.</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>The bombs fell lightly here; a burnt-out church</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>alone eludes the grasp of restoration.</strong></h4>
<h4 style="text-align:justify;"><strong>The beer halls smile, the traffic purrs, the young</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>look innocent as sleeping animals.</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>The vegetables are stacked like giant jewels</strong></h4>
<h4 style="text-align:left;"><strong>in markets far removed from earth and blood.</strong></h4>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La locura de Nietzsche.  ]]></title>
<link>http://algundiaenalgunaparte.wordpress.com/?p=1191</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alguien</dc:creator>
<guid>http://algundiaenalgunaparte.fr.wordpress.com/2008/09/17/la-locura-de-nietzsche/</guid>
<description><![CDATA[Acaba de editarse en España por primera vez la correspondencia entre la madre del gran filósofo al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Acaba de editarse en España por primera vez la correspondencia entre la madre del gran filósofo alemán y un matrimonio amigo. En el libro </span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong><span style="font-family:Arial;">"<em>Mi melancólica alegría</em>" </span></strong></span><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Franziska </span></strong><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Nietzsche </span></strong><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">describe detalles casi desconocidos sobre la enfermedad que sumía al autor de <em><strong><span style="font-family:Arial;">Así habló Zarathustra</span></strong></em></span><span style="font-weight:normal;font-size:10pt;font-family:Arial;">.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><img class="alignleft" src="http://www.focusdep.com/images/nietzsche.jpg" alt="" width="177" height="270" /></span><strong><span style="font-size:16pt;font-family:Georgia;">F</span></strong><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">riedrich Nietzsche</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> (1844-1900), una de las mentes más luminosas de la historia del pensamiento, descendió de la locura. Una en directo- de ese viaje a las sombras de la razón es la que ofrece <strong><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.editorial-sietemares.es/html/melancolica.html"><em>Mi melancólica alegría</em></a></span></strong> –editado en España por <strong>Siete Mares </strong>- volumen recién publicado que recoge la amplia correspondencia (1889-1897) en la que la madre del filósofo, <strong><em>Franziska</em></strong>, explicó al matrimonio amigo <em>Overbeck</em> la vida cotidiana y los cuidados que requería su hijo, impedido durante sus once años finales. La mayoría de las <strong>60 cartas son inéditas </strong>en castellano y nunca publicadas como libro, según sus editores. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>El valor documental de lo narrado es indudable</strong>, y a ello se suma el testimonio del amor materno de alguien que consagró los últimos años de su vida al cuidado de su hijo. Stefan Zweig dijo de estos textos que son "<strong>uno de los documentos más conmovedores de la historia del espíritu</strong>". </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">El lector - privilegiado <em>voyeur</em>- acompañará a Franziska en momentos tiernos como cuando su hijo toca el piano y canta, cuando ella le baña, cuando le da de comer, cuando le lee sus libros en voz alta, pero también asistirá a su <strong>progresivo deterioro</strong> o a sus escándalos públicos. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Los destinatarios de las misivas fueron el profesor <em>Franz Overbeck</em> y su esposa Ida. Él fue la persona, como cuenta <em>Mariano Serrano</em> en la introducción, que se <strong>llevó a Nietzsche a un psiquiátrico de Basilea</strong>, de donde lo recogió Franziska para trasladarlo a un centro de Jena. Ahí empezó a escribir a los <em>Overbeck</em>. Y, finalmente, en 1890, se llevó a su hijo a la casa familiar de Naumburgo, sin consultar siquiera a los médicos. <strong>El filósofo vivirá allí hasta la muerte de su madre en 1897</strong>. Luego, se hará cargo de él <strong>su hermana</strong> <strong>Elisabeth, la mala de la película</strong>, responsable de aparear el pensamiento de Fritz con los nazis (Hitler asistiría a su funeral, en 1935). Serrano afirma que, en Weimar, <em>Elisabeth</em> exhibía a su hermano loco "<strong>como una pieza de museo</strong>" cuando ya no podía reconocer a nadie. El libro muestra los turbios manejos de <em>Elisabeth</em> con el legado de su hermano. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">La gesta materna tiene algo de heroico, no sólo por los equilibrios económicos que realizó. Mujer de limitada cultura, firmemente religiosa, jamás había leído nada de su hijo pero, <strong>al perder este la cabeza</strong>, ella, a sus 70 años, decidió - acaso santiguándose antes- leerse su obra completa.</span></p>
<div class="MsoNormal" style="text-align:center;">
<hr size="2" /></div>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://www.editorial-sietemares.es/html/melancolica.jpg" alt="" width="192" height="311" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12pt;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;">En una visita al sanatorio, le cuentan a Franziska la vida cotidiana de su hijo: "El profesor Nietzsche lee y acostumbra a tumbarse en el sofá del salón. (...) El jefe de los enfermeros-vigilantes hace algo muy íntimo con él, lo coge por la barbilla, lo acaricia, le atusa el bigote cuando se arregla para salir y le da palmadas en la espalda" (10/ II/ 1890) Un día, ya en Naumburgo, <strong>Nietzsche se escapa y está desaparecido durante dos horas</strong>. Al final, un policía lo trae de vuelta a casa: "Había querido bañarse en una charca que había al lado del baño de caballeros, y en efecto se había paseado desnudo durante un buen rato" (28/ V/ 1890) ]"Ya se ha levantado de su siestecita mi viejo y querido Fritz, y ahora oigo que está tocando Los maestros cantores. E</span><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;">sto significa dejar de escribir e ir al mirador y leer, porque en ningún caso le dejo tocar las composiciones de Wagner (...) En las horas del crepúsculo, cuando la oscurida<span>d suele ser tanta que ni siquiera nos vemos, realizo una especie de ejercicio de memoria. Por ejemplo, le pregunto por Epicuro, Aristóteles, 'cuéntame quién fue' (...) Y me cuenta cosas durante una hora (...), de tal manera que siempre lamento el que no lo escuche ninguna persona culta y erudita que pudiera replicarle de manera análoga" (5/ X/ 1890) Afrontar la lectura del Zaratustra le da miedo: "Me afecta mucho, en la medida en que los cimientos de nuestras creencias se tambalean, y al final, incluso, podría resentirse el amor que siento hacia un caballero tan querido y un hijo tan amado" (15/ IV/ 1891) ] "Hay días en los que está completamente callado, sólo hojea los libros, de cada página coge dos o tres palabras y entonces se contempla las manos largo tiempo con la sensación de que no fueran en absoluto las suyas, y (...) se las mete después en los bolsillos de los pantalones. (...) En estos casos, le pongo las manos en la mesa; si se resiste, obstinado, se las acaricio e intento hacerle entender cuál es su mano derecha y cuál su izquierda" (30/ XII/ 1891) ]"Alabado sea Dios sólo por haberme permitido hasta ahora prodigar los cuidados a mi hijo (...) Él sigue siendo mi melancólica alegría" (2/ VII/ 1896)</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12pt;text-align:justify;margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12pt;text-align:justify;margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;">¿Qué le hubiera pasado en el diván? </span></strong><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12pt;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:12pt;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial;">“Un día de 1882, el médico <em>Josef Breuer</em> recibe una inquietante nota: "Doctor: quisiera verlo por un asunto muy urgente. El futuro de la filosofía alemana está en juego. Lou Salomé". Así empieza <a href="http://www.casadellibro.com/libro-el-dia-que-nietzsche-lloro-15-ed/2900000827513" target="_blank"><em>El día que Nietzsche lloró</em></a>, novela del estadounidense Irvin D. Yalom (1931) que arrasa en Argentina y que supone un buen contrapunto a las cartas de Franziska, ya que especula sobre qué hubiera sucedido de someterse Nietzsche a terapia. Yalom ha publicado, hace tiempo, <a href="http://www.casadellibro.com/libro-un-ano-con-schopenhauer-5-ed/2900001011259" target="_blank"><em>Un año con Schopenhauer</em></a>.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;color:#333333;font-family:Arial;">Por: Por Xavi Ayén para La Vanguardia y Clarín</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> <span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><br />
Fuente &#124; <a href="http://www.revistaenie.clarin.com/notas/2008/08/08/_-01732921.htm" target="_blank">Revista Ñ</a> │ <a href="http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/misc/newsid_7549000/7549755.stm" target="_blank">BBC</a></span><br />
<span style="font-size:9pt;color:#000000;font-family:Arial;">Ficha del libro &#124; <a href="http://www.editorial-sietemares.es/html/melancolica.html" target="_blank">Editorial Siete Mares</a></span><br />
<span style="font-size:9pt;color:#000000;font-family:Arial;"><a href="http://www.editorial-sietemares.es/html/ficheros/melancolica/presentacion.pdf" target="_blank">Leer más sobre el libro (PDF)</a></span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BAUHAUS]]></title>
<link>http://homoluddens.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 01:45:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>homoluddens</dc:creator>
<guid>http://homoluddens.fr.wordpress.com/2008/09/15/bauhaus/</guid>
<description><![CDATA[
[OSKAR SCHLEMMER: o guarda-roupa do Ballet Triádico na revista Wieder Metropol, 1926 no Teatro Met]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://homoluddens.files.wordpress.com/2008/09/digitalizar0013.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-85" title="digitalizar0013" src="http://homoluddens.wordpress.com/files/2008/09/digitalizar0013.jpg" alt="" width="399" height="258" /></a></p>
<p>[<strong>OSKAR SCHLEMMER</strong>: o guarda-roupa do Ballet Triádico na revista Wieder Metropol, 1926 no Teatro Metropolitano de Berlim.]</p>
<p>"O [Ballet Triádico] de Schlemmer é, na verdade, uma peça antidança, uma forma de [construtivismo dançante] que só podia ter sido criado por um pintor e escultor. Aqui, as origens e os meios de expressão já não eram o corpo humano e os seus movimentos, mas sim invenções figurativas específicas; o disfarce - podia-se até designá-lo crisálida - era de tal forma dominante que os corpo e o movimento tinham de o incorporar como uma concha escultural."</p>
<p>[In <strong>BAUHAUS 1919-1933</strong>, bauhaus archiv e magdalena droste. Taschen, 2006. pp.101]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werther - Filmpremiere am 11.9.2008 in Weimar]]></title>
<link>http://buffkestner.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 17:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>j.buff</dc:creator>
<guid>http://buffkestner.wordpress.com/2008/09/14/werther-filmpremiere-am-1192008-in-weimar/</guid>
<description><![CDATA[Am 11. September 1772 verließ Goethe klammheimlich Wetzlar - und am 11. September 2008 durften wir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September 1772 verließ Goethe klammheimlich Wetzlar - und am 11. September 2008 durften wir im Nationaltheater Weimar die Filmpremiere zum Film "Werther" miterleben. Einer "sturmunddrang-Einladung" im wahrsten Sinne des Wortes folgend ("es ist soweit: Werther kommt nach Weimar! Zwischen der Abrissbirne des Palastes der Republik und dem winterlichen Thüringen hin und her getrieben. Immer noch auf der Suche nach der Wahrhaftigkeit der Liebe") erlebten wir einen spannenden und bewegenden Abend. Diesen Film darf man sich gern mehrmals ansehen! Großer Dank an <a title="sturmunddrangfilm" href="http://www.sturmunddrangfilm.com" target="_blank">Uwe Janson und sein Team</a> sowie den Schauspielern, allen voran Hannah Herzsprung und Stefan Konarske, für die herzliche Aufnahme und einen unvergesslichen Film!</p>
<p><a href="http://Artikel-URL"><img class="aligncenter size-medium wp-image-34" title="wertherfilm-weimar-nationaltheater-hannah-herzsprung-stefan-konarske-2-20080911" src="http://buffkestner.wordpress.com/files/2008/09/wertherfilm-weimar-nationaltheater-hannah-herzsprung-stefan-konarske-2-20080911.jpg?w=232" alt="" width="232" height="300" /></a><a href="http://www.sturmunddrangfilm.com"></a><a href="http://www.sturmunddrangfilm.com"></a><a href="http://www.sturmunddrangfilm.com"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HIDEOUS GOMPHIDIUS]]></title>
<link>http://davidwatters.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:22:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>davidwatters</dc:creator>
<guid>http://davidwatters.fr.wordpress.com/2008/08/29/hideous-gomphidius/</guid>
<description><![CDATA[Hideous Gomphidius are David and Anna, a cabaret duo based in London, who perform, amongst other thi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://davidwatters.files.wordpress.com/2008/08/3091-2.jpg"><img src="http://davidwatters.wordpress.com/files/2008/08/3091-2.jpg" alt="" width="200" height="151" class="aligncenter size-full wp-image-6" /></a><strong>Hideous Gomphidius</strong> are David and Anna, a cabaret duo based in London, who perform, amongst other things, the music of Tom Lehrer, Jacques Brel, Edith Piaf, Kander and Ebb, Stephen Sondheim, Kurt Weill and numerous jazz standards (SING ALONG IF YOU MUST!).</p>
<p>Mostly it's just a stream of consciousness with a bunch of camp comedy showtunes (Avenue Q, Spamalot...you get the idea)</p>
<p> </p>
<p>We are motivated by the desire to candidly communicate our darkest desires and highest hopes with an audience who can recognise themselves in our experiences.</p>
<p>Shows include: Memories and Souvenirs, Laughing at YOUR Misfortune, Weimar Worship and now, The Men That Got Away: Music, Monologues, Men and More....</p>
<p>The Men That Got Away: Music, Monologues, Men and More....<br />
A delicious assortment of jazz standards, camp comedy showtunes and a melange of monologues about modern life.</p>
<p>Watch as one man musically delves into open wounds and rubs lemon juice on scars left by bizarre encounters, crazy lovers and secret obsessions</p>
<p> </p>
<p>Memories and Souvenirs:<br />
A sentimental and bittersweet collection of songs and stories celebrating love and loss. Classic Jazz, French song and original music by Anna Blondsky &#38; Jose Promis</p>
<p>Laughing at YOUR Misfortune:<br />
Camp and Colourful Criticism of Contemporary Society....pop culture, cybersex, eating disorders and unrequited love with intelligent insight from Professor Otto Fellatio.</p>
<p>Weimar Worship:</p>
<p>Cleanse your filthy soul with a Spiritual Singalong.</p>
<p>FIND US AT:<br />
http://www.myspace.com/thosehideouspeople<br />
http://www. myspace. com/hideousgomphidius</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Konservative Reformation]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/?p=1329</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:55:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.fr.wordpress.com/2008/08/27/die-konservative-reformation/</guid>
<description><![CDATA[Ablasshandel
Die „Konservative Revolution“ hat es vor allem, dass stelle ich immer wieder fest, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="" align="alignleft" width="180" caption="Ablasshandel"]<img src="http://www.capcode.de/images/img_pictures/Ablass.jpg" alt="Ablasshandel" width="180" height="216" />[/caption]
<p>Die „Konservative Revolution“ hat es vor allem, dass stelle ich immer wieder fest, vor allem Jungkonservativen angetan. Warum das so ist, ist nicht ganz klar, aber vermutlich beflügelt das Wörtchen „Revolution“ die Fantasie der Stürmer und Dränger. Dabei ist der Begriff ein echtes Oxymoron, weil die erste konservative Zuckung,  ein bedingter Reflex auf das revolutionäre Europa war.  Die Herz Jesu Konterrevolution in der Vendeé – ja, immer. Metternichs repressive Restauration – aber freilich. Revolution? Niemals! So unerträglich stach ihr „Ludergeruch“ den ersten Konservativen und Reaktionären in die Nase.</p>
<p>Die Verquickung von konservativen und revolutionären Ideengut, ist eine klassische Hegelsche Antinomie, die, wie die Dialektik lehrt,  durch die Vernichtung einer ihrer antagonistischen Hälften überwunden wird. Während vom Konservatismus im Nachkriegsdeutschland nicht viel übrig blieb, feierten die Revolutionäre 1968 fröhliche Urständ. Überlebt hat das Dritte Reich nur die sozialistische Idee, der Rest lag in Trümmern oder wurde auf einen Sandhügel standrechtlich exekutiert.</p>
<p>Schon in Weimar hatten die Konservativen ihren angeborenen Ekel vor Revolutionen abgestreift, als sie begannen den Kampf gegen die Republik nicht als Konterrevolution mit anschließender Restauration aufzufassen, sondern im Grunde Weimar auf revolutionärem Wege beseitigen wollten. Der Prozess war ein schleichender, hatten doch die Freikorps den ihnen verhassten Staat vor dem Zugriff der roten Horden zuverlässig geschützt; aber eine Erneuerung des Kaiserreiches kam für sie nie in Betracht. Der Aufstand der „Schwarzen Reichswehr“ musste daher ebenso kläglich scheitern, wie der „Kapp Putsch“.  Der blinde Hass auf Weimar, machte sie dann unempfindlich für das wahre Wesen des Nationalsozialismus, so dass die Mehrzahl in den „Nächten der langen Messer“ vom 30. Juni bis zum 2. Juli 1934 ihr Leben vor den nazistischen Erschießungskommandos aushauchte. Was an konservativen Köpfen überlebte, fraß der Krieg oder die spätere Willkür der Sieger. Ohne die Infektion des Konservatismus mit dem Pestbazillus einer „nationalen Revolution“ wäre die Entwicklung vielleicht anders verlaufen.</p>
<p>Es sind nicht Revolutionen, die Paradigmen zu ändern vermögen. Als der Erzketzer Luther am 31. Oktober 1517 seine häretischen Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg nagelte, war das Mittelalter in Europa zu Ende. Es war keine Revolution, Luther wollte die Reformation. Nicht die Revolution, dass blinde wüten und zerschlagen jeder bestehenden Ordnung; nicht die Reform, dass Hinzufügen neuer Glaubenssätze; sondern die Reformation war sein Ziel. Das Zurückführen des christlichen Glaubens auf seine Ursprünge, die Befreiung der Theologie vom Ballast über die jahrhunderte angehäufter Dogmen und Vorschriften, die ursprüngliche Lehre Christ wiederherzustellen, war sein verlangen. Das Wesen der Reformation ist das schälen einer Frucht. Dass abtragen des faulen Fruchtfleisches, um zum harten Kern der ursprünglichen Idee zurückzukehren, zum Samen, um ihn neu zu pflanzen. Dies ist das wahre Wesen eines dynamischen Konservatismus, der sich nicht in der blinden und zumeist nutzlosen Verteidigung des Bestehenden verbraucht: die Reformation, verstanden als Rückkehr zu den Wurzeln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herr kein Prof. Bartoszewski ... ajwaj to sie porobilo !]]></title>
<link>http://gegenjay.wordpress.com/?p=712</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 22:33:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kilogram13</dc:creator>
<guid>http://gegenjay.fr.wordpress.com/2008/08/25/herr-kein-prof-bartoszewski-ajwaj-to-sie-porobilo/</guid>
<description><![CDATA[(Nasz Dziennik)
Tytuł profesora znalazł się przed nazwiskiem Władysława Bartoszewskiego na ofic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Nasz Dziennik)</p>
<p><strong>Tytuł profesora znalazł się przed nazwiskiem Władysława Bartoszewskiego na oficjalnym dokumencie informującym o przyznaniu mu Nagrody im. Adama Mickiewicza przez Komitet Trójkąta Weimarskiego. Przed nazwiskiem pełnomocnika rządu Donalda Tuska obok tytułu profesorskiego umieszczono także stopień doktorski i habilitację. Jest to niezgodne z prawdą, gdyż Władysław Bartoszewski formalnie posiada średnie wykształcenie. Pewien obywatel niemiecki postanowił zaskarżyć do prokuratury uporczywe i niezgodne z niemieckim prawem tytułowanie Władysława Bartoszewskiego w Niemczech mianem profesora.Jak dowiedział się "Nasz Dziennik", chcący zachować anonimowość obywatel niemiecki, lekarz radiolog, nie uzyskawszy ani od władz miasta Weimar, ani od Komitetu Trójkąta Weimarskiego wyczerpującego wyjaśnienia faktu niezgodnego z prawem umieszczania tytułu profesora i doktora habilitowanego przed nazwiskiem Władysława Bartoszewskiego, skierował sprawę do prokuratora. </strong></p>
<p>W rozmowie z "Naszym Dziennikiem" stwierdził, że odpowiedź Komitetu Trójkąta Weimarskiego na jego pytanie: dlaczego pomimo prawnego zakazu organizacja ta nadal umieszcza nieprawdziwe tytuły naukowe przed nazwiskiem Władysława Bartoszewskiego, była całkowicie niewystarczająca, ponieważ ograniczyła się jedynie do podania złośliwej łacińskiej maksymy "Si tacuisses philosophus mansisses" (Gdybyś milczał, byłbyś filozofem) i do sugestii, aby więcej nie przysyłał do komitetu żadnych pism w tej sprawie. Wnoszący skargę - jak nam powiedział - ma na uwadze jedynie sprawiedliwość i równe traktowanie wszystkich ludzi.</p>
<p>Opowiedział nam historię jego znajomego, także lekarza, którego niemiecki sąd skazał kilka lat temu na 180 tys. marek grzywny za używanie tytułu naukowego niezgodnie z prawem. - Postanowiłem skierować sprawę do prokuratury - powiedział nam niezgadzający się z fałszywą tytułomanią lekarz radiolog.<br />
Sprawą tytułu profesora Władysława Bartoszewskiego zajęła się także lokalna gazeta z Turyngii, która poinformowała, że wcześniej niemieckie ministerstwo spraw zagranicznych po podobnych zastrzeżeniach zweryfikowało na swoich stronach internetowych biografię Władysława Bartoszewskiego i usunęło sprzed jego nazwiska ten tytuł. Teraz - pisze "Thueringische Landeszeitung" - sytuacja się powtarza w wyniku ponownego umieszczenia na dokumencie państwowym przed nazwiskiem pełnomocnika polskiego rządu tytułu profesora. Jak informuje ten niemiecki dziennik, burmistrz Weimaru Fritz von Klinggraeff miał stwierdzić w tej sprawie, że ze względu na zasługi Władysława Bartoszewskiego nikt nie będzie podawał w wątpliwość jego tytułu profesorskiego.<br />
- Nadal będziemy konsekwentnie tytułować Bartoszewskiego profesorem - powiedział rzecznik prasowy burmistrza Weimaru. Gazeta "Thueringische Landeszeitung" przyznaje, że gościnny tytuł profesorski nadały Władysławowi Bartoszewskiemu uniwersytety w Monachium i Augsburgu.<br />
Pod koniec lipca niemieckie MSZ po podobnej interwencji usunęło na swoich oficjalnych stronach internetowych słowo "profesor" sprzed nazwiska Władysława Bartoszewskiego. Wtedy do ministerstwa trafiły zażalenia, że tytuł profesora jest tam umieszczony niezgodnie z prawem, gdyż w Niemczech przysługuje on jedynie po spełnieniu odpowiednich warunków prawno-akademickich, które w tym wypadku są niedopełnione.<br />
<strong>Waldemar Maszewski, Hamburg</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Otto Wels -verzweifelter, neuzeitlicher Cicero-]]></title>
<link>http://jeremyjordan.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeremyjordan</dc:creator>
<guid>http://jeremyjordan.fr.wordpress.com/2008/08/20/otto-wels-verzweifelter-neuzeitlicher-cicero/</guid>
<description><![CDATA[So, nach langem Bedenken bin ich zu dem überaus wichtigen Entschluss gekommen, dass ich auch mal wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach langem Bedenken bin ich zu dem überaus wichtigen Entschluss gekommen, dass ich auch mal was ernsthaftes ausprobieren will.</p>
<p>Mit diesem Artikel gedenke ich einem meiner großen Vorbilder -Nicht Palpatine oder der Bofrost-Mann- Otto Wels.</p>
<p>Otto Wels lebte zur Zeit der Weimarer Republik als Sohn eines Wirtes. Traurige Berühmtheit erlangte er mit seiner letzten Rede, anläßlich des Ermächtigungsgesetzes. Wels, zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender der SPD, sah es als eine Selbstverständlichkeit an, dass er die Rede, mit der die verbliebene SPD gegen das Ermächtigungsgesetz stimmen wollte in der zum Plenarsaal umfunktionierten Krolloper halten würde. Gegen den Protest von jüngeren Parteimitgliedern, wie Kurt Schuhmacher oder Konrad Adenauer, begann Wels mit der Ausarbeitung seiner Rede. Man hatte ihm nahe gelegt sich vorsichtig auszudrücken und keine ihm sonst so typische Kampfesrede zu halten, da die NSDAP bereits zu diesem Zeitpunkt mehrere SPD Politiker durch Drohung und Verhaftung unschädlich gemacht und die KPD komplett verboten hatte. Auch Wels selbst wurde immer wieder von Polizei und SA bedroht. Bereits auf der Flucht kehrte er noch einmal nach Berlin zurück um seine Rede zu halten. Bedingt durch den Reichstagsbrand mussten Reichstag und Kabinett auf die von den Nazis hergerichtete Krolloper ausweichen. Diese wurde von Gardisten der SA bewacht oder besser bedroht und über dem Reichstagspräsidium hing eine gigantische Hakenkreuzflagge.  Von der anwesenden SA und der Tatsache die einzige Opposition zu sein sichtlich verstört, gab Wels dennoch nicht auf und hielt seine Rede gegen das Ermächtigungsgesetz wie angekündigt. Leider blieb es bei der SPD als einzige Opposition.  Lediglich 94 Gegenstimmen -allesamt SPD- waren gegen das Ermächtigungsgesetz.</p>
<p>Bereits wenige Monate später musste Wels ins Exil nach Paris, wo er 1939 schließlich verstarb.</p>
<p>Eine Aufnahme seiner Rede (ca. 8 Min.) lässt sich unter <a href="http://www.nationalsozialismus.de" target="_blank">www.nationalsozialismus.de</a> finden mit der anschließenden 26 minütigen <span style="text-decoration:line-through;">Hasstirade</span> Antwortrede Adolf Hitlers, die in meinen Augen allerdings nicht sonderlich hörenswert ist, es sei denn man hört sich gerne schreiende Spinner an... Jedem das seine.</p>
<p>Ebenfalls lesenswert ist das Plenarprotokoll der gesamten Sitzung, zu finden auf <a href="http://www.mitmischen.de" target="_blank">www.mitmischen.de</a> ,der Jugend-Website des Bundestages.</p>
<p>Ich weiß, dass all jene, die in meiner Schulklasse sind, sich durch meine ständigen Rezitate langsam genervt fühlen. Ich schwöre Besserung! Dennoch ist Otto Wels in meinen Augen immer noch einer der mutigsten Menschen, von denen ich je gehört habe.</p>
<p>Naja, jedenfalls -ich wette ihr* freut euch schon richtig drauf- werde ich bald in Geschie ein Referat über Wels und das Ermächtigungsgesetz halten. Werdet krank, solange ihr noch könnt, mein Tipp.</p>
<p>mfg</p>
<p>Jordan</p>
<p>*Ihr sind die Leutchen aus meiner Klasse.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[analoge Fundstücke in 3D]]></title>
<link>http://kopfschrott.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:58:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kopfschrott</dc:creator>
<guid>http://kopfschrott.fr.wordpress.com/2008/08/20/analoge-fundstucke-in-3d/</guid>
<description><![CDATA[Was passiert eigentlich mit Zetteln/Mitteilungen/Briefe/etc, die mensch an eine Pinnwand oder den n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich mit Zetteln/Mitteilungen/Briefe/etc, die mensch an eine Pinnwand oder den nächst besten Strommasten hängt? Ein anderer Mensch sammelt sie und bastelt damit eine schöne <a title="Absender unbekannt" href="http://www.absender-unbekannt.de/" target="_blank">Website</a> zum stöbern.</p>
<p>Wer aus Weimar kommt kennt die <a title="Geschäft für vergessene Privatfotografien" href="http://antville.medien.uni-weimar.de/fotothek" target="_blank">Fotothek</a> sicherlich, für alle anderen die sich diese schöne Stadt einmal ansehen wollen sollte die Fotothek auf der Tour durch die Stadt dabei sein. In der Fotothek werden alte Privatfotografien ausgestellt und mensch kann auch die Patenschaft für ein altes Familienalbum übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welt Online und Rudi Dutschke]]></title>
<link>http://politfactor.wordpress.com/?p=300</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:01:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>°F(ahrenheit)</dc:creator>
<guid>http://politfactor.fr.wordpress.com/2008/08/08/wenn-das-der-axel-wusste-er-wurde-glatt-auf-seinem-grab-tanzen/</guid>
<description><![CDATA[Grad mal 40 Jahre ist es her, dass die BILD - Zeitung gegen Rudi Dutschke gehetzt hat und infolge de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Grad mal 40 Jahre ist es her, dass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild_(Zeitung)">BILD</a> - Zeitung gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke">Rudi Dutschke</a> gehetzt hat und infolge dessen ein Attentat auf ihn verübt wurde.</p>
<p>Nun geht es scheinbar schon wieder los: Die Springerpresse in Form von <a href="http://www.welt.de/politik/arti2293770/Wie_die_Linkspartei_Extremisten_duldet_und_nutzt.html">Welt Online</a> hetzt jetzt gegen die Linke - und wenn man sich die Kommentare zu dem Artikel durchliest, so hat sie auch schon den Nährboden bereitet für den nächsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Bachmann" target="_blank">Bachmann</a>.<!--more--></p>
<p>Ich will jetzt nicht Fürsprecher für die Linken sein, allerdings will ich mal ein paar von den Anekdoten dieses unheilvollen Artikels aufgreifen und dementsprechend etwas gegenüber stellen.</p>
<p><a href="http://politfactor.files.wordpress.com/2008/08/schroeder_merkel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-303" src="http://politfactor.wordpress.com/files/2008/08/schroeder_merkel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Hier was zur CDU:</p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;">Ein wesentlicher Teil ihrer Mitgliederschaft (...) entstammt der vor dem Zweiten Weltkrieg existierenden katholisch und <span class="mw-redirect">süd-</span>/<span class="mw-redirect">westdeutsch</span> geprägten <span class="mw-redirect">Zentrumspartei</span>. Auch führende Mitglieder der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschnationale_Volkspartei">Deutschnationalen Volkspartei</a>, der rechtsliberalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Volkspartei">Deutschen Volkspartei</a> und der liberalen DDP traten der CDU bei, insbesondere in Norddeutschland. Ehemalige <strong>NSDAP-Mitglieder</strong> wie zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger"><strong>Kurt Georg Kiesinger</strong></a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Filbinger"><strong>Hans Filbinger</strong></a> wurden ebenfalls eingebunden. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cdu#Gr.C3.BCndung">Quelle</a>)</p>
<p>Welche politische Heimat unsere Bundeskanzlerin hatte, werde ich jetzt nicht vortragen, dafür gibt es bestimmt andere Quellen (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;safe=off&#38;q=Angela+Merkel+fdj&#38;btnG=Suche&#38;meta=">Google</a> soll manchmal dabei helfen)</p>
<p>Jetzt sollte wohl was zur SPD kommen:</p>
<p>Aber nur soviel: viele, die Hartz IV erst ermöglicht haben, sind mittlerweile auf lukrativen Posten - Schröder ist Aufsichtsratsvorsitzender bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NEGP_Company">Nord Stream AG</a>, Fischer (nein, der ist nicht bei der SPD - immer noch bei den Grünen) ist jetzt Vorstand bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations">European Council on Foreign Relations</a>, Clement sitzt auf unzähligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Aufsichtsratsstühlen</a> und ist Mitglied beim neoliberalen <a title="Konvent für Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konvent_f%C3%BCr_Deutschland">Konvent für Deutschland</a></p>
<p>Btw.: es finden sich bestimmt noch eine Menge anderer Politiker, die vorgeben, sozial eingestellt zu sein aber genau das Gegenteil machen.</p>
<p>Die Schröder - SPD, mehr aber die Merkel - CDU unterstützen heute noch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der VSA gegen Afghanistan und den Irak, womöglich auch einen kommenden Krieg gegen den Iran.</p>
<p>BTW.: bei manchen Artikeln aus der Springer - Presse kann man schon sehr genau die Unterstützung des Apartheid - Regimes in einem gewissen Land erkennen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid"><strong>Apartheid</strong></a> (Afrikaans, von <em>apart</em> „getrennt, einzel, besonders“) wurde die Rassentrennung in Südafrika bezeichnet. Heute wird der Begriff manchmal auch als Synonym für „Rassentrennung“ im Allgemeinen verwendet</p>
<p>Die Springer - Presse klagt, dass in vielen Bundesländern die Partei <em>Die Linke</em> nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet wird.</p>
<p>Dabei sollte grade die Presse wissen, wer eigentlich beobachtet gehört: sind es nicht gerade die, die imho dabei sind, den demokratischen Staat abzuschaffen - als kleiner Hinweis sei nur mal der ganze Überwachungswahn und die daraus resultierenden Gesetze genannt.</p>
<p>BTW.: Selbst die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes werden geflissentlich von den betreffenden Politikern nicht nur mißachtet, sondern verdreht - und auch dementsprechend von den Mainstreammedien so übernommen.</p>
<p>Kleiner Tipp am Rande: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">AK Vorrat</a></p>
<p>Welt Online hält der Linken vor, zweifelhafte Verbindungen    zu sozialistischen Diktaturen zu pflegen. Dazu sei nur einmal dazu angemerkt, dass über die Konrad Adenauer Stiftung und anderen transatlantischen Verbindungen die CDU wie auch die SPD hervorragende Verbindungen zu Oppositionellen  Vereinigungen in Lateinamerika (nicht nur da) verfügt und auch aktiv unterstützt.</p>
<p>BTW.: Zur Erinnerung sei nur an den 17. April, der <em>Tag der Landlosen</em>, in Brasilien <a href="http://www.ila-bonn.de/aktuelles/tagderlandlosen.htm">erinnert</a>.</p>
<p>Und dann war da noch Christel Wegner: ihr wird in den Mund gelegt, dass sie in einem künftigen sozialistischen Staat eine Stasi befürworten würde:</p>
<p style="padding-left:30px;">In einer Stellungnahme warf Christel Wegner <em>Panorama</em> einen irreführenden Schnitt vor und erklärte, sie wolle nicht, wie es <em>Panorama</em> und die Presse formuliert hätten, „die Stasi zurück“. Sie habe lediglich gesagt, dass jeder Staat einen Geheimdienst habe und dies natürlich auch für einen sozialistischen Staat gelte. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Wegner">Quelle</a>)</p>
<p>BTW.: Solange die Panorama - Redaktion nicht das gesamte Material unverfälscht veröffentlicht, ist davon auszugehen, dass man der Wegner tatsächlich ans Bein pinkeln wollte.</p>
<p>BTW2.: Wer ist denn gerade dabei, Stasi 2.0 zu errichten?</p>
<p>Nächster Punkt: die Trotzkisten.</p>
<p>Hier meint Welt Online, dass ebendiese die Partei unterwandern wollen.</p>
<p>Seid mal ehrlich: gibt es nicht in jeder Partei welche, die mehr links stehen und ebenso auch welche, die nach rechts schielen? Man schaue sich doch nur mal die SPD an: da gibt es mehr, die nach dem Geld (sic!) schielen<br />
als sozialdemokratische Politik zu machen (Seeheimer und andere ominöse Verbindungen.</p>
<p>Und zum  schlechten  Abschluß erklärt die Springer - Presse mal wieder, wie unterbemittelt doch sozial Schwache sind.</p>
<p>Dazu kann ich nur sagen: das ist krank. Einfach nur krank. Nein, nicht einfach krank, sondern gefährlich krank, denn diese Hetze hat es in der Weimarer Republik auch gegeben und viele von den sozial Schwachen sind dann in KZ gelandet oder durften zum Arbeitsdienst...</p>
<p>Politfactor meint: was soll eigentlich so eine Aufrechnung? Ganz einfach: da die Leute bei der Springer - Presse scheinbar Beratungsresistent sind, muss man so etwas machen.</p>
<p>BTW.: Ich bin eher für Aufklärung, wenn die Presse das denn auch mal machen würde - denn wenn es wirklich so schlimm wäre, Kontakte nach Lateinamerika zu haben, dann würden auch in demselben Bericht zumindest Hinweise auf Verbindungen der etablierten Parteien (CDU/ SPD) mit eben selbigen Ländern in Lateinamerka in den entsprechenden Artikeln zu finden sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gänsehaut]]></title>
<link>http://olekrueger.wordpress.com/?p=396</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 20:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ole Krueger</dc:creator>
<guid>http://olekrueger.fr.wordpress.com/2008/07/14/gansehaut-aus-magdeburg/</guid>
<description><![CDATA[
Mensch, das ist verdammt lang her. Damals ,1975, als die Klosterbrüder noch nicht Magdeburg hieße]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SA2_bsL9I0Y'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/SA2_bsL9I0Y&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Mensch, das ist verdammt lang her. Damals ,1975, als die <a href="http://www.ostmusik.de/magdeburg.htm">Klosterbrüder noch nicht Magdeburg</a> hießen. Zwar leider ohne bewegte Bilder, das <a href="http://www.ostmusik.de/lied_einer_alten_stadt.htm">Lied einer alten Stadt</a> jedoch verursacht immer noch Gänsehaut bei mir.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfolgreiches Guerilla Gardening - Hanf]]></title>
<link>http://schmettern.wordpress.com/?p=273</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmettern</dc:creator>
<guid>http://schmettern.fr.wordpress.com/2008/07/14/erfolgreiches-guerilla-gardening-hanf/</guid>
<description><![CDATA[Heute auf dem Nachhauseweg habe ich mir nochmal meine kleine erfolgreiche Guerilla-Gardening-Aktion ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf dem Nachhauseweg habe ich mir nochmal meine kleine erfolgreiche Guerilla-Gardening-Aktion mit Nutzhanf angesehen und ich war geschockt. Das muss dem Typen doch aufgefallen sein. Da es sich auch noch um den Vorgarten eines Arztes handelt, muss der eigentlich auch wissen, was das ist. Oder ziemlich relaxt sein. Sieht aber schön aus.</p>
<p><a href="http://schmettern.wordpress.com/files/2008/07/dsc010371.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-275" src="http://schmettern.wordpress.com/files/2008/07/dsc010371.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://schmettern.wordpress.com/files/2008/07/dsc01038.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-276" src="http://schmettern.wordpress.com/files/2008/07/dsc01038.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weimar]]></title>
<link>http://buffkestner.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 06:52:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>j.buff</dc:creator>
<guid>http://buffkestner.wordpress.com/2008/07/11/weimar/</guid>
<description><![CDATA[Weimar bereitet sich vor (auch) auf das Buff-Kestner-Treffen 2009  - nachzulesen in WELT Online vom ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weimar bereitet sich vor (auch) auf das Buff-Kestner-Treffen 2009 ;-) - nachzulesen in <a title="Artikel Welt Online Weimars Weg in die Zukunft" href="http://www.welt.de/kultur/article2191737/Weimars_Weg_in_die_Zukunft__zurueck_zur_Kultur.html" target="_blank">WELT Online vom 9.7.2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traducere - Aleksandr Dugin - Despre "Lucratorul" lui Ernst Jünger]]></title>
<link>http://proiectularche.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 19:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phosphoros</dc:creator>
<guid>http://proiectularche.fr.wordpress.com/2008/07/09/traducere-aleksandr-dugin-despre-lucratorul-lui-ernst-junger/</guid>
<description><![CDATA[Ernst Jünger este un proeminent scriitor german contemporan, a carui soarta literara si politica ap]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://hiram7.files.wordpress.com/2008/03/ernst_juenger.jpg" alt="" width="233" height="230" />Ernst Jünger este un proeminent scriitor german contemporan, a carui soarta literara si politica apare ca un simbol clasic a tot ceea ce inseamna avangarda, vitalitate si nonconformism in cultura europeana a secolului XX. Participant si martor al ambelor Razboaie Mondiale, unul dintre teoreticienii de frunte ai Revolutiei Conservatoare germane din anii ’20-’30, sursa de inspiratie pentru national-socialism, insa repede devenit “dizident al dreptei” dupa venirea la putere a lui Hitler, Ernst Jünger a supravietuit caderii oficiale in dizgratie in perioada regimului nazist, doar pentru a fi imediat ostracizat de catre Aliati in timpul campaniei de “de-nazificare”. Prin talentul si profunzimea gandurilor sale, scriitorul a reusit sa depaseasca desconsiderarea la care a fost supus de catre “democrati”. Astazi, Jünger este de departe cea mai reprezentativa figura a luptei in secolul XX, o voce care a exprimat nu doar framantarile “generatiei pierdute”, ci si ale “secolului pierdut”. Plin de pasiune, Ernst Jünger reprezinta lupta dramatica a ultimelor farame sacre ale simtamantului national impotriva sufocantei profanitati a tehnocratiei universaliste contemporane.</p>
<p style="text-align:justify;">Jünger este autorul multor romane, eseuri, articole si schite. Divers, versatil, complex si contradictoriu uneori, insa cu un subiect comun in toata opera sa – Lucratorul (“Der Arbeiter”), personajul sau central, aproape metafizic, a carui prezenta latenta este resimtita in toate scrierile sale. Astfel, nu poate fi o coincidenta faptul ca cea mai cunoscuta si conceptuala dintre cartile sale, cea pe care a editat-o si rescris-o permanent de-a lungul vietii sale, este intitulata “Lucratorul” (“Der Arbeiter”). <!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Lucratorul, “Der Arbeiter”, este figura centrala a tuturor curentelor politice, artistice, intelectuale si filosofice ce au fost sintetizate in conceptul “Revolutiei Conservatoare”. Lucratorul este eroul acestei Revolutii, subiectul si pivotul ei existential si estetic. Prin “Lucrator” se are in vedere un tip special de om modern, om care in cea mai critica experienta a realitatii profane, care in insasi inima masinariei tehnocrate, care in vintrele razboiului totalitar ori in munca infernala a industriei, care in centrul nihilismului contemporan gasesti in sine insusi un reazem misterios ce il determina sa traverseze “nimicnicia”, reazem ce il poarta pana la elementele sacralitatii redesteptate in interiorul sau. Prin intoxicarea la care a fost supus de lumea moderna, Lucratorul lui Ernst Jünger percepe imovabilitatea Polului, obiectivitate de nestramutat in care Traditia si Spiritul nu apar ca ceva vechi, depasit, ci ca elemente Eterne, ca o eterna reintoarcere la Originea atemporala. Lucratorul nu este conservator sau progresist, el nu este un aparator al vechiului si nu este un apologet al noului. El este al Treilea Erou, al Treilea Erou Imperial (dupa Niekiesch), noul Titan care, prin confruntarea cu cu modernismul in cele mai traumatice si veninoase forme ale sale – haosul industiral si frontal – , se deschide unui aspect transcendental inedit ce il mobilizeaza catre o actiune eroica, metafizica.</p>
<p style="text-align:justify;">Acesti Lucratori sunt oameni ai transeelor, ai fabricilor, “nomazi ai asfaltului”, privati de orice mostenire in civilizatia tehnocratica, oameni ce raspund provocarii acestei realitati divizate, raspund incercarii de a aprinde in sufletele lor energiile deosebite ale unei marete Rebeliuni, la fel de brutala si obiectiva precum e si natura agresiva a mediului dusman, a mediului industrialo-burghez.</p>
<p style="text-align:justify;">Ernst Jünger este creatorul conceptului politico-ideologic de “mobilizare totala” (“Die Totale Mobilmachung”), concept ce a devenit fundamentul teoretic si filosofic pentru multe miscari ale conservatorismului revolutionar. “Mobilizarea totala” reprezinta necesitatea trezirii nationale in scopul construirii unei noi civilizatii, in care Eroii si Titanii, purtatori ai flacarii Revolutiei Nationale nascute volitional din abisul alienarii sociale, vor fi in centru.</p>
<p style="text-align:justify;">Totusi, potrivit spuselor lui Jünger, „mobilizarea totala“ a maselor, natiunilor, popoarelor trebuie sa fie bazata pe o experienta existentiala speciala, unica, fara care Revolutia fie se va transforma intr-o viziune materialista degenerata, fie va fi reanimata de farisei conservatori inerti. Acesta este motivul pentru care aspectul existential si esential are prioritate in lucrarile lui Jünger, lucrari ce prezinta o intreaga galerie de tipologii ale celui de-al Treilea Erou ( “Furtuni de Otel”, “O inima in cautarea aventurii”, “Pe falezele de marmura”, “Evadarea in padure”, “Heliopolis” etc.), erou ce urmeaza calea Revolutiei interioare, explorand cele mai extreme si riscante forme ale acesteia: misticism, razboi, psihoactive, erotism, stari psihice de limita. Formula lui Nietzsche “ceea ce nu te omoara, te face mai puternic”, devine crezul lui Ernst Jünger atat in literatura, cat si in viata. La fel ca aceste personaje, calm, el ridica paharul cu sampanie.</p>
<p style="text-align:justify;">In 1995, Ernst Jünger a implinit o suta de ani, fara ca timpul sa aduca cea mai mica atingere intelectului sau patruzator si talentului naucitor. Nu cu mult timp in urma, intr-o scrisoare catre editorul reviste belgiene “Antaios”, Jünger scria: “Secolul XXI va fi secolul Titanilor, iar XXII cel al Zeilor.”</p>
<p style="text-align:justify;">Aceste cuvinte sunt un scurt rezumat al operei creative al unui mare scriitor contemporan, Lucrator si erou ... Ernst Jünger.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Aleksandr Dugin este un ganditor rus contemporan de dreapta radicala, ideolog al miscarii "euroasianiste", influentat indeosebi de doctrina Revolutiei Conservatoare, dar si de scoala Traditiei integrale (Guenon, Evola, Coomaraswamy, Schuon etc.). El mentine legaturi apropiate cu miscarea franceza La Nouvelle Droite si cu grupul GRECE, coordonat de Alain de Benoist.</em></p>
<p><em>Ernst Jünger a decedat la data de 17 februarie 1998.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Traducere preluata de pe <a href="http://mediagnostic.blogspot.com/2008/04/despre-lucratorul-lui-ernst-jnger-de.html" target="_blank">Media Gnostic</a>, realizata de sus-semnatul.</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überwachen &amp; Normieren - gesamtgesellschaftliche Auswirkungen einer Kulturtechnik]]></title>
<link>http://schmettern.wordpress.com/?p=267</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 21:29:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmettern</dc:creator>
<guid>http://schmettern.fr.wordpress.com/2008/07/04/uberwachen-normieren-gesamtgesellschaftliche-auswirkungen-einer-kulturtechnik/</guid>
<description><![CDATA[Nach meinem Referat bei Prof. Bernhard Siegert stellt die letzte Veranstaltung aus der Veranstaltung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem <a title="Die Sichtbarkeit ist eine Falle" href="http://schmettern.wordpress.com/2008/06/26/die-sichtbarkeit-ist-eine-falle/">Referat bei Prof. Bernhard Siegert</a> stellt die letzte Veranstaltung aus der Veranstaltungsreihe <a title="erster post der veranstaltungsreihe" href="http://schmettern.wordpress.com/2008/05/18/vortragsreihe-wer-terrorisiert-hier-wen/">"Wer terrorisiert hier wen?"</a>, die ich zusammen mit <a title="Freie Entwicklung interaktiver Netzwerk-Topologien" href="http://blog.feint.org">FEiNT.org</a> organisiert habe, eine ganz hervorragende Ergänzung zu meinen sonstigen theoretischen Beschäftigungen dar. Dafür gibt es jetzt auch ein großartiges Plakat, das auch gestalterisch die finale Wunderbarkeit dieses Projektes nochmal hübsch illustriert. Ich freue mich auf ganz viele Zuhörer_innen. Danach gibts Sekt. <img class="alignnone" src="https://blog.feint.org/wp-content/uploads/2008/07/plakat-balke.jpg" alt="Das Plakat. DAS Plakat. " /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[davvero? non lo sapevo 4]]></title>
<link>http://leopardodellenevi.wordpress.com/?p=455</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 09:36:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>leopardodellenevi</dc:creator>
<guid>http://leopardodellenevi.fr.wordpress.com/2008/06/29/davvero-non-lo-sapevo-4/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Paese al collasso.&#8221;.
(Intervista di Repubblica al segretario PD)
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Paese al collasso.".</p>
<p>(Intervista di Repubblica al segretario PD)</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
